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Gedämpfter Lachs mit pikanter Gemüse-Mango-Sauce


Am Anfang war der Lachs. Nun hatten wir ein schönes Stück Lachsloin, das ich in einem Dampftopf zubereite. Einfacher geht es wirklich nicht: Das Filet wird gepfeffert und leicht gesalzen und in den Dampfkochtopf gelegt. Nach spätestens 15 Minuten ist das Filet durch und bleibt dabei wunderbar saftig.
Aber was essen wir nun dazu? Wie wär's denn mit einer pikanten und fruchtigen Sauce mit Reis?
Zutaten (für 2 Portionen):
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 EL Öl
  • 1/2 Salatgurke
  • 3 Tomaten
  • 100g Mangopüree
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 walnussgroßes Stück frischen Ingwer, gerieben
  • 1/2 TL Salz
  • je eine Prise Pfeffer, Koriander, Curry, gemahlene Chili
Zubereitung:
Die Zwiebel schneide ich in kleine Würfel. Die Gurke und die Tomaten werden ebenfalls in Würfel schnitten. In einer Pfanne wird Öl erhitzt und die Zwiebelwürfel darin gut angedünstet. Anschließend kommen die Gurken- und Tomatenwürfel hinzu und werden kurz mit angedünstet. Zum Schluss füge ich die restlichen Zutaten hinzu und lasse die Sauce nur noch mal kurz köcheln.
Das Mangopüree kauft man entweder fertig im Asialaden oder man püriert selbst eine reife Mango. 

Nährwerte:
pro 100g: 58 kcal; 1,4g Eiweiß; 6,3g Kohlenhydrate;2,9 g Fett
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Wokgemüse mit Erdnusssauce und Garnelen

Mein Wok wurde zuerst wenig benutzt, dann ist er von der Küche in den Keller gewandert und schließlich wurde er vergessen. Heute aber kam er endlich wieder zum Einsatz: Es gab Wokgemüse mit einer Erdnusssauce und Garnelen. Und dazu natürlich Basmati-Reis.
Zutaten (für 2 Portionen):
  • etwa 250g Gemüse (Bambussprossen aus dem Glas; Karotten; Lauch)
  • 3 TL Erdnussmus
  • 3 EL Sojasauce
  • 100ml Wasser
  • 4 EL Öl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 200g Garnelen
  • 1/2 TL Garam Masala
Zubereitung:
Das Gemüse schneide ich in feine Streifen. Die Knoblauchzehen werden fein gewürfelt. 3 EL Öl gebe ich in den Wok. Zuerst brate ich die Karotten an, dann kommen Bambussprossen, Lauch und Knoblauch hinzu. Das Gemüse soll schön knackig bleiben.  Nun kommt das Erdnussmus hinzu und wird unter Rühren ebenfalls kurz angebraten. Mit Sojasauce und Wasser wird alles abgelöscht. Zum Schluss würze ich mit Garam Masala (eine indische Gewürzmischung). In einer weiteren Pfanne brate ich in dem restlichen Öl die Garnelen an.
Den Reis bereitet man in den Zwischenzeit nach Packungsanleitung zu. Und nun heißt er nur noch schön anrichten und genießen!

Das Erdnussmus habe ich selbst gemacht. Zunächst gedacht als preiswerte Alternative zum zuckerfreien Bio-Erdnussmus, findet es auch hier eine gute Verwendung. Dazu werden einfach geröstete und gesalzene Erdnüsse in den Mixer gegeben und solange püriert, bis ein feines Mus entsteht.
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Lauchgemüse



Zutaten:
  • 1000g Lauch
  • 2 EL Butter, zerlassen
  • 2 EL geriebener Parmesan
  • 1 EL gehackte Kräuter (Basilikum, Thymian)

Nur ganz wenig Aufwand - daher auch nur wenige Worte:

Lauch putzen und waschen. In Stücke schneiden. In ein wenig Salzwasser bei geschlossenem Deckel 20 Minuten dünsten. Rausnehmen. Abtropfen. In eine angewärmte Auflaufform schichten. Mit den Kräutern bestreuen. Zerlassene Butter darüber. Parmesan darüber. In den auf 180°C vorgeheizten Ofen, bis der Parmesan geschmolzen ist. Fertig.





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Rote-Bete-Flan




So, es hat funktioniert. Aber was hat das folgende Foto mit dem Titel des Posts zu tun? Was man da sieht, erinnert irgendwie an Leberwurst, aber nicht an rote Bete. Was ist passiert? Nach der Zubereitung war alles noch schön rot. Im Ofen wurde die Masse dann zusehends brauner. Als der Flan dann fertig gebacken war, war nichts mehr übrig von der schönen roten Farbe. Ich machte mich im Internet auf die Suche nach der Chemie des roten Farbstoffs und lernte, dass dieser Farbstoff nicht sonderlich hitzestabil ist und sich in basischem Milieu ins Braune verfärbt. So weit, so gut. Im Backofen ist es sehr heiß - daran kann ich nichts ändern. Die weiteren Zutaten des Flans sind alle nicht sauer. Daher versuchte ich es mit sauer eingelegter anstatt mit einfacher, gekochter roter Bete. Und diesmal klappte es: Der Flan blieb richtig schön rot. Geschmacklich gibt es aber einen kleinen Unterschied: Während bei der braunen Variante das Erdige der roten Bete überwiegt, kommt bei der roten Variante eher der Geschmack des Essigs durch.



Zutaten:
  •  300g rote Bete (aus dem Glas; sauer eingelegt)
  • 40g Reibekäse
  • 2 Eier
  • 40g Mehl
  •  1/2 TL Salz und eine Msp. Pfeffer
Zubereitung:
Alle Zutaten gibt man gemeinsam in einen Standmixer und püriert alles klein. Die Masse füllt man in eine kleine Kastenform und backt den Flan bei 180°C für ca. 25-30 Minuten. Nach dem Backen sollte man ihn in der Form ein wenig auskühlen lassen. Serviert wird der Flan in Scheiben geschnitten. Er schmeckt lauwam und auch kalt und eignet sich gut als Vorspeise oder auch als Beilage zu Fisch.


Nährwerte:
pro 100g: 168 kcal; 8,6g Eiweiß; 17,6g Kohlenhydrate; 6,4g Fett


Dies ist mein Beitrag für Zorras neues Blog-Event:
8 Jahre kochtopf Geburtstags-Blog-Event - Rezepte für Sieger und mehr! (Einsendeschluss 6. Oktober 2012)
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Marinierter gebratener Fenchel


Wer bei Fenchel immer nur an den ekligen "gesunden" Tee denkt und dieses Gemüse das Gesicht verziehend im Laden links liegen lässt, der verpasst wirklich etwas.
Fenchel besticht durch seinen aromatischen, leicht süßlichen Geschmack. 


Zutaten (für 2 Portionen):
  • 2 Fenchelknollen 
  • 2 EL Olivenöl
  • 60 ml Orangensaft
  • Saft einer Zitrone
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung:
Die Fenchelknollen werden in ca. 0,5 cm breite Scheiben geschnitten. Der Strunk wird mit verarbeitet, damit die Fenchelblätter nicht auseinanderfallen. Das Olivenöl erhitze ich in der Pfanne und brate die Fenchelschreiben darin. Wenn sie eine schöne Bräune haben, werden die Fenchelscheiben mitsamt dem Bratöl in einer Schüssel gegeben und mit dem Orangen- und Zitronensaft mariniert. Dann nur noch pfeffern und salzen. Der marinierte kann lauwarm oder kalt genossen werden. 

Nähwerte: 
pro Portion: 192 kcal; 3,2 g Eiweiß; 20,4 g Kohlenhydrate; 10,2 g Fett









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