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Birnen-Schoko-Kuchen

Die Tage werden kürzer, draußen regnet es, langsam verfärben sich die Blätter. Da muss man es sich drinnen gemütlich machen. Z.B. mit einem nach Zimt duftenden Birnen-Schoko-Kuchen.
Grundlage ist ein sog. "Quatre-Quart"-Rührkuchen: 4 Zutaten zu gleichen Teilen: Butter, Eier, Zucker und Mehl. Mehl und Kakao werden zusammengenommen, da Kakao ähnliche backtechnische Eigenschaften wie Mehl hat.

Birnen-Schoko-Kuchen
für ein 18er Backform


Zutaten:
  • 150g weiche Butter
  • 3 Eier
  • 150g Zucker
  • 125g Mehl
  • 25g Kakaopulver
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 2 TL Zimt
  • 2-3 Birnen
Zubereitung:
Butter, Eier und Zucker in eine Schüssel geben und schaumig rühren. Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Zimt in einer anderen Schüssel gut vermischen. Die trockenen Zutaten zur Buttermasse geben und kurz verrühren.
Die Birnen schälen. Das Kerngehäuse entfernen. Die Birnen in Achtel schneiden.
Die Springform fetten und bemehlen. Den Teig einfüllen. Die Birnenachtel sternförmig auf den Teig legen und leicht in den Teig hineindrücken.
Bei 180°C (Ober-/Unterhitze; vorgeheizt) ungefähr 60 Minuten lang backen.

Nährwerte:
pro 100g: 329 kcal; 4,9g Eiweiß; 35,1g Kohlenhydrate; 29,2g Fett
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Kirschkuchen


Bei dieser Hitze zu backen macht wirklich keinen Spaß. Da ist es schon brütend warm in der Küche und dann heizt man noch zu. Aber dieser Kirschkuchen hat mich dafür entschädigt.


Kirschkuchen
für eine 25cm Kastenform



Zutaten:
  • 125g Mehl
  • 50g Speisestärke
  • 2 TL Backpulver
  • 100g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 2 Eier
  • 50ml Pflanzenöl
  • gut 50 ml Milch
  • ca. 400g Kirschen entsteint
Zubereitung:
Mehl, Speisestärke und Backpulver in einer Schüssel vermischen. Eier, Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben und mit dem Rührgerät mindestens 3 Minuten lang aufschlagen. Das Öl dazugeben und weiterschlagen. Anschließend die Mehlmischung und die Milch kurz unterrühren. Die entsteinten Kirschen unterheben.
Eine Kastenform fetten und bemehlen. Den Teig einfüllen und bei 160°C Umluft 50-60 Minuten lang backen.

 
Nährwerte:
pro 100g: 224kcal; 3,8g Eiweiß; 34,9g Kohlenhydrate; 7,3g Fett
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Himbeer-Joghurt-Torte

Frische Himbeeren gibt es noch nicht. Dank der tiefgefrorenen Himbeeren kann man sie das ganze Jahr übergenießen. Aber gefrorene Himbeeren schmecken irgendwie ganz anders als frische. Ich habe keine Ahnung, woran das liegt.
Eine fruchtige Himbeer-Joghurt-Torte ist heute genau das richtige für die Kaffeetafel. Sie schmeckt wunderbar leicht und fruchtig. 


Himbeer-Joghurt-Torte
für eine 26cm Form


Zutaten für den Boden:
  • 130g Butter 
  • 130g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 2 Bio-Zitronen
  • 200g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
Zutaten für die Creme:
  • 6 Blatt Gelatine
  • 400g Joghurt, 3,5% Fett
  • 125g Zucker
  • 200g tiefgefrorene Himbeeren (aufgetaut)
  • 400g Schlagsahne
  • 2 EL Zitronensaft
  • einige Himbeeren zum Dekorieren
Zubereitung:
Die Zitronen waschen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Himbeeren auftauen lassen.
Butter, Zucker, Zitronenschale und Salz cremig rühren. Die beiden Eier nach und nach dazugeben und gut unterrühren. In einer anderen Schüssel Mehl und Backpulver vermischen und abwechselnd mit 5 EL Zitronensaft zur Buttermischung geben. Eine Springform fetten und bemehlen. Den Teig einfüllen und glatt streichen. Im auf 160°C (Umluft) vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten lang backen. Nach dem Backen den Kuchen kurz in der Form ruhen lassen. Dann verkehrt herum auf ein Kuchengitter stürzen. Komplett abkühlen lassen.
Die Gelatine in etwas Wasser einweichen. Joghurt, Zucker, Himbeeren und Zitronensaft gut miteinander verrühren. Die Gelatine ausdrücken und in der Mikrowelle ganz vorsichtig erwärmen. Die Gelatine darf keinesfalls zu heiß werden. Einige Löffel der Joghurtcreme in die Gelatine rühren. Dann die Gelatinemasse in die restliche Joghurtcreme rühren. Die Sahne steif schlagen und unter die Joghurtcreme heben.
Um den Tortenboden einen Kuchenring spannen. Die Füllung daraufgeben und glatt streichen. Im Kühlschrank für mindestens vier Stunden kalt stellen. Zum Lösen des Kuchenring mit einem Messer die Crememasse vom Ring trennen. Mit einingen Himbeeren nach Lust und Laune dekorieren.

Nährwerte:
pro 100g: 244 kcal; 3,9g Eiweiß; 22,9g Kohlenhydrate; 14,8g Fett
pro Stück (bei 12 Stück): 347 kcal; 5,6g Eiweiß; 32,5g Kohlenhydrate; 21,1g Fett
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Rhabarberkuchen Upside-Down


Auf dem Foto fehlt etwas: Die Karamellsauce. Die eigentliche Idee dieses Upside-Down-Kuchens war, dass aus dem braunen Zucker und der Butter, welche als erstes in die Form kommen, eine leckere Karamellsauce entsteht. Es gab Karamell, aber verteilt (und verbrannt) auf dem Backblech, auf welches ich glücklicherweise meine Springform stellte. Ansonsten hätte ich die Sauerei vom Ofenboden kratzen können. Meine Form war nicht ganz dicht und die ganze Brühe floss heraus. Jetzt frage ich mich, ob das an meiner Springform liegt oder ob eine Springform nie ganz dicht ist? Ein bekannter Hersteller wirbt immerhin mit "dichten" Springformen.

Rhabarberkuchen Upside-Down
für eine 24cm Form


Zutaten für den "Belag": 
  • 30g zimmerwarme Butter
  • 50g brauner Zucker
  • 75g Zucker
  • ca. 650g Rhabarber
Zutaten für den Teig:
  • 200g zimmerwarme Butter (oder Margarine)
  • 175g Zucker
  • 2 Eier
  • 150g Schlagsahne
  • 200g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver

Zubereitung:
Den Rhabarber säubern, mit einem Hobel in dünne Scheiben schneiden (Anmerkung für F.: Börner zweitdünnste Stufe ;-) ) und mit 75g Zucker vermischen. Die (dichte!) Springform mit der Butter bestreichen und dem braunen Zucker ausstreuen. Den Rhabarber einfüllen und gut festdrücken. Mit einem Topf oder ähnlichem beschweren.
Butter, Zucker und Eier in eine Schüssel geben und mit dem Rührgerät schaumig rühren. In einer anderen Schüssel Mehl und Backpulver mischen. Nach und nach die Mehlmischung und die Sahne zur Buttermischung dazugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.
Den Teig auf den Rhabarber geben und glatt streichen.
Im auf 160°C (Umluft) vorgeheizten Ofen ca. 60 Minuten lang backen.
Nach dem Backen den Kuchen in der Form etwas auskühlen lassen. Dann den Kuchen stürzen. Dazu zunächst mit einem dünnen Messer die Ränder lösen. Eine große Platte (oder einen großen Teller) auf die Form legen und mit beiden Händen und viel Schwung die Form stürzen. Wenn alles gut geht, sinkt der Kuchen sanft auf die Platte. Nun den Ring öffnen und den Boden vorsichtig ablösen. Sollte er ankleben, ein langes dünnes Messer zur Hilfe nehmen.
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Versunkener Rhabarberkuchen

Und noch ein Rhabarberkuchen. Damit es nicht langweilig wird, gibt es dieses mal einen Rührteig. In den meisten Rezepten für Rührteig ist Butter oder Margarine als Zutat angegeben. Ich habe aber festgestellt, dass der Kuchen mit Öl viel saftiger und "weicher" wird, wobei man sogar weniger Öl nehmen kann als die angegebene Menge Butter.


Versunkener 
Rhabarberkuchen


Zutaten für den Teig:
  • 125g Pflanzenöl
  • 4 Eier
  • 100g Zucker
  • 225g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • abgeriebene Schale einer Bio-Orange
Zutaten für den Belag:
  • ca. 850g Rhabarber
  • 2 EL Mehl (25g)
  • 2 EL Zucker (20g)
  • 4 Päckchen Vanillinzucker
Zubereitung:
Den Rhabarber waschen und in Stücke schneiden.
Für den Teig Öl, Eier und Zucker mit dem Rührgerät gut verrühren. In einer anderen Schüssel Mehl,  Backpulver und Orangenzesten vermischen und unter die Eiermasse rühren.
Den Rhabarber mit dem Mehl bestäuben. Zucker und Vanillinzucker darüberstreuen und gut vermischen.
Eine runde Springform (26cm) fetten und bemehlen. Den Teig einfüllen. Den Rhabarber auf dem Teig verteilen und etwas in den Teig hineindrücken.
Bei 180°C (Umluft) ca. 50 Minuten lang backen.

Nährwerte: pro 100g: 221 kcal; 5,5g Eiweiß; 41,9g Kohlenhydrate; 11,1g Fett
pro Portion (bei 12 Stück): 254 kcal; 6,3g Eiweiß; 48,2g Kohlenhydrate; 12,8g Fett
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Mandel-Osterlamm


So, das ist nun das letzte Lamm der Saison. Es hätte eigentlich das erste sein sollen. Denn dies ist das "richtige" Osterlammrezept: Mit Mandeln. Alle meine anderen Rezepte sind Abwandlungen davon. Das Mandel-Rezept ist auch auf (fast) jeder Verpackung der Lammformen zu finden.

Zutaten:
  • 75g weiche Butter
  • 75g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 EL Rum
  • 1 Prise Salz
  • 50g Mehl
  • 50g Speisestärke
  • 2 TL Backpulver
  • 75g gemahlene, blanchierte Mandeln
Zubereitung:
Mit dem Rührgerät rühre ich Butter und Zucker cremig, gebe die Eier und den Rum hinzu und schlage alles zu einer cremigen Masse auf. In einer anderen Schüssel vermische ich Salz, Mehl, Speistärke und Backpulver. Die Mehlmischung rühre ich unter die Eiermischung und hebe zum Schluss noch die Mandeln unter. Der Teig kommt wieder in die eingefettete und mit Semmelbröseln ausgestreute Form. Bei 180°C ist das Lamm in 25 Minunten fertig. Auch hier empfiehlt sich - wie immmer - die Stäbchenprobe.
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Kokos-Osterlamm



Der Osterhase ist heuer ein Schneehase. Passt ja zum Wetter. Heute gibt es wieder ein Osterlammrezept. Ein wunderschönes Lamm mit einem weißen Fell aus Kokosflocken. Der Teig ist ebenfalls sehr kokoslastig: Nicht nur Kokosflocken, sondern auch Kokosmilch geben einen angenehmen Geschmack.
Gleichzeitig ist dies einer meiner Beiträge zum Oster-Event von kuechenplausch.de.


Küchenplausch Oster-Event 2013

Zutaten (für eine 0,7l Form):
  • 65g weiche Butter
  • 65g Zucker
  • 1 Ei
  • 100 Weizenmehl
  • 100g Kokosnussmilch
  • 1 TL Backpulver
  • 25g weiße Kuvertüre
  • 40g Kokosraspeln
Zubereitung:
Butter, Zucker, Ei und Kokosmilch mit dem Rührgerät cremig rühren. In einer anderen Schüssel Weizenmehl, Backpulver und 25g Kokosflocken vermischen. Die Mehlmischung zur Buttermischung geben und gut verrühren. Den Teig in die eingefettene und mit Semmelbrösel ausgetreute Form füllen und ca. 25 Minuten lang bei 180°C (Umluft) backen. 
Aus der Form nehmen (Achtung: Der Kuchen ist zunächst sehr weich) und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Nach dem Auskühlen mit der geschmolzenen Kuvertüre bestreichen und mit den restlichen Kokosraspeln bestreuen. Nach Belieben mit gekaufter Zuckerschrift verzieren.

Nährwerte:
pro 100g: 445 kcal; 6g Eiweiß; 38,3g Kohlenhydrate; 29g Fett 
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Zucchini-Cake // Zucchini-Kuchen

Auch diesen Monat habe ich wieder bei den "Daring Bakers" mitgemacht. Diesesmal war nun kein Rezept vorgegeben. Ich hatte also freie Hand. Die einzige Bedingung war: Irgendwo in einem süßen Kuchen muss Gemüse versteckt sein. Nun bei mir ist das Gemüse nicht wirklich "versteckt". Die grüne Farbe ist ja verräterisch: Da muss irgendwas "Gesundes" drin sein. Ich habe mich für Zucchini entschieden. Zucchinis haben relativ wenig Eigengeschmack und geben dazu noch ein so schöne Farbe ab.


Rezept auf deutsch

Ruth from Makey-Cakey was our March 2013 Daring Bakers’ challenge host. She encouraged us all to get experimental in the kitchen and sneak some hidden veggies into our baking, with surprising and delicious results! I have to admit: The veggies in my cake are not really "hidden". But having your eyes closed, you would never guess, what is in it.

Ingredients:
  • 300g zucchini (when seeds already removed)
  • 175g sugar
  • 2 tbsp lemon juice
  • 200g flour
  • 2 eggs
  • 2 tsp baking powder
  • 120ml vegetable oil
  • 1 tsp vanilla extract
Instructions:
Wash the zucchini, remove the seeds, and cut the zucchini into cubes. Mash them in a blender. Pour the zucchini mash into a saucepan, add the sugar und the lemon juice. Stir the mixture over low heat until the sugar is dissolved. Then bring the zucchini jam to boil while constantly stirring. Let the jam cool.
In a bowl combine the flour and the baking powder. In another bowl beat eggs, oil, and vanilla together. Pour the flour mixture into the egg mixture and combine well. Stir in the zucchini jam. 
Pour batter into the mould prepared with nonsticking spray. Bake at 180°C degree for 45 minutes. The cake is done when an inserted wooden stick comes out clean.

Nutrition info:
per 100g: 354 kcal; 5g protein; 45,1g carbohydrates; 16,8g fat



Das Rezept auf deutsch:

Zutaten:
  • 300g Zucchini (nach dem Entfernen der Kerne)
  • 175g Zucker
  • 2 EL Zitronensaft
  • 200g Mehl
  • 2 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 120ml Pflanzenöl
  • 1 TL Vanille-Extrakt (oder: 5 Tropfen Butter-Vanille-Aroma)
Zubereitung:
Die Zucchini waschen, die Kerne entfernen, in Stücke schneiden und mit dem Stabmixer pürieren. Das Zucchinipüree zusammen mit dem Zucker und dem Zitronensaft in einen Topf geben und bei schwacher Hitze erwärmen, bis der Zucker geschmolzen dabei. Dabei ständig umrühren. Dann die Masse zum Kochen bringen und dabei weiter rühren. Die Zucchini-Konfitüre abkühlen lassen.
In einer kleinen Schüssel Mehl und Backpulver gut miteinander vermischen. In einer weiteren Schüssel Eier, Öl und Vanille-Aroma gut aufschlagen. Das Mehl unterrühren und schließlich die Zucchini-Konfitüre ebenfalls unterrühren.
Den Teig in eine gefettete und bemehlte Kastenform geben und bei 180°C ca. 45 Minuten lang backen. Der Kuchen ist fertig, wenn ein in den Kuchen gestecktes Holzstäbchen sauber herauskommt.

Nährwerte:
pro 100g: 354 kcal; 5g Eiweiß; 45,1g Kohlenhydrate; 16,8g Fett
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Zitronen-Mohn-Osterlamm


Das schwarze Schaf (getarnt als Hase): Saure Zitrone trifft den schwarzen Mohn. 
Die Idee für diese Kombination habe ich aus dem aktuellen Lidl-Rezeptheft. Rezepte in Zeitschriften oder auf anderen Blogs nutze ich immer gerne als Anregung. Vor allem die Geschmackskombinationen versuche ich dann auch in anderen Gerichten einzusetzen. 
Zutaten (für eine 0,7l Form):
  • 100g weiche Butter
  • 100g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 130g Mehl
  • 50g gemahlener Mohn
  • 1 TL Backpulver
  • 2 EL Zitronensaft
  • abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone

Zubereitung:

Mehl, Mohn und Backpulver in einer Schüssel vermischen. In einer weiteren Schüssel Butter Zucker, Eier, Salz, Zitronensaft und -schale zu einer gleichmäßigen Masse verrühren. Die trockenen Zutaten dazugeben und gut verrühren. Wieder die Form einfetten und mit Semmelbröseln ausstreichen, den Teig einfüllen und bei 180°C Umluft ca. 25 Minunten lang backen. Beim Einfüllen zieht man in den Mitte am besten eine "Rinne", da der Teig eh in der Mitte hoch geht. Nach dem Backen die Form entfernen und das Lamm auf einem Kuchengitter aufkühlen lassen. Nach Belieben kann man das Lamm mit Puderzucker bestreuen oder mit Kuvertüre bestreichen. Damit das Lamm stehen kann, muss man meistens den Boden mit einem großen Kuchenmesser gerade schneiden. 

Nährwerte:
pro 100g: 440 kcal; 8,4g Eiweiß; 44,4g Kohlenhydrate; 25g Fett
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Vanille-Osterlamm


Das unschuldige Lamm: Ein zarter Teig, hell und mit viel Vanillearoma. Ein großer Teil des Mehls wird durch Speisestärke ersetzt, die mehr Flüssigkeit binden kann als Mehl, ohne dass das Gebäck zäh wird. Wer kann da widerstehen?
Zutaten (für eine 0,7l Form):
  • 100g weiche Butter
  • 50g Zucker
  • 3 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 75g Mehl
  • 50g Speisestärke
  • 1 TL Backpulver
Zubereitung:
Mehl, Speisestärle und Backpulver in einer Schüssel gut vermischen. Die "nassen" Zutaten in einer weiteren Schüssel gut miteinander verquirlen, bis eine gleichmäßige, schaumige Masse entstanden ist. Dann die trockenen Zutaten hinzufügen und unterrühren. Und nun wieder die Form fetten, mit Semmelbrösel ausstreuen und den Teig einfüllen. Beim Einfüllen zieht man in den Mitte am besten eine "Rinne", da der Teig eh in der Mitte hoch geht. Wieder geht es für 25 Minuten in den 180°C heißen Ofen. Nach dem Backen die Form entfernen und das Lamm auf einem Kuchengitter aufkühlen lassen. Nach Belieben kann man das Lamm mit Puderzucker bestreuen oder mit Kuvertüre bestreichen. Damit das Lamm stehen kann, muss man meistens den Boden mit einem großen Kuchenmesser gerade schneiden. 

Nährwerte:
pro 100g: 445 kcal; 6g Eiweiß; 47,3g Kohlenhydrate; 25,5g Fett
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Eierlikör-Osterlamm


Eine ganze Armee von Osterhasen und Osterlämmer ist in Anmarsch. Da ich zwei Lammformen und eine Hasenform besitze, konnte gestern die Massenproduktion beginnen. Zitronen-Mohn-Kuchen, Eierlikörkuchen und Vanillekuchen sind am Start.

Zutaten (für eine 0,7l Form):
  • 80g weiche Butter
  • 60g Zucker
  • 1 Ei
  • 125g Mehl
  • 100g Eierlikör
  • 1/2 Päckchen Backpulver
Zubereitung:
Butter, Zucker und Ei in eine Rührschüssel geben und schaumig schlagen. Wenn alles gut verrührt ist, den Eierlikör dazugeben und ebenfalls unterrühren. In einer weiteren Schüssel das Mehl mit dem Backpulver mischen und zur Eimasse geben und unterrühren. Die Form fetten und mit Semmelbrösel ausstreuen. Den Teig einfüllen und bei 180°C ca. 25 Minuten backen. Beim Einfüllen zieht man in den Mitte am besten eine "Rinne", da der Teig eh in der Mitte hoch geht.
Nach dem Backen die Form entfernen und das Lamm auf einem Kuchengitter aufkühlen lassen. Nach Belieben kann man das Lamm mit Puderzucker bestreuen oder mit Kuvertüre bestreichen. Damit das Lamm stehen kann, muss man meistens den Boden mit einem großen Kuchenmesser gerade schneiden.

Nährwerte:
pro 100g: 435 kcal; 6,3g Eiweiß; 46,8g Kohlenhydrate; 21,1g Fett
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Saftiger Zitronenkuchen



Ein ganzes Blech voller Zitronen: Schön saftig und zitronig. Das Rezept habe ich auf Miri's Kitchen gefunden. Sie verweist dort auf das Dr. Oetker Backbuch "Blechkuchen von A-Z". Meine Version dieses Backbuches enthält diesen Kuchen leider nicht. Im Grunde ist es ein einfacher Rührteig mit einem Zuckerguss und wieder bewahrheitet sich das Prinzip, dass das Gute und die Einfachheit in eins gehen.
Zutaten für den Teig:
  • 300g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 225 Zucker
  • 140g Pflanzenöl
  • 150ml Mineralwasser
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL geriebene Zitronenschale
  • 4 Eier 
Zutaten für den Guss:
  • 3 EL Zitronensaft
  • 125g Puderzucker
Zubereitung:
Alle Zutaten für den Teig gebe ich in eine Rührschüssel und verrühre alles mit dem Rührgerät. Ein Backblech lege ich mit Backpapier aus und gieße den Teig hinein. Im auf 180°C vorgeheizten Ofen (Ober-/Unterhitze) backe ich den Kuchen für ca. 20-25 Minuten. 
Den Puderzucker verrühre ich mit dem Zitronensaft und trage die Glasur mit einem Pinsel auf den ausgekühlten Kuchen auf. Fertig! Guten Appetit!

Nährwerte:
pro 100g: 347 kcal; 5,2g Eiweiß; 49,6g Kohlenhydrate; 13,8g Fett
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Apfelkuchen aus der Bretagne


Das Projekt Apfelverwertung ging in eine weitere Runde: Apfelkuchen aus der Bretagne
Das Rezept habe ich beim Kochfrosch entdeckt. Bei genauerem Hinsehen, ist dieser Apfelkuchen dem Schwäbischen Apfel-Schlupf-Kuchen sehr ähnlich, nur dass hier das Prinzip des Quatre-quarts-Kuchen zum Tragen kommt: 1 Teil Mehl, 1 Teil Zucker, 1 Teil Eier.
Ich hab die vorgegebene Reihenfolge verändert und die Standardversion gemacht: Butter mit Zucker schaumig rühren und dann die Eier einrühren. Dadurch wird wahrscheinlich die Porung weniger locker, das macht aber bei diesem Rezept kaum einen Unterschied.
Der Kuchenteig ist eh sehr weich und geschmeidig. Na klar, bei soviel Butter muss ja was Tolles dabei herauskommen.

Zutaten:
  • 150g Mehl
  • 1 Msp. Backpulver
  • 150g Butter
  • 4 Eier
  • 150g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 500g Äpfel
  • Etwas Zitronensaft
Zubereitung:
Die Äpfel schälen und vierteln, das Kerngehäuse entfernen und die Apfelviertel in Scheiben schneiden. Damit die Apfelschnitze in der Zwischenzeit nicht braun werden, beträufelt man sie mit Zitronensaft. Die weiche Butter wird mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig gerührt. Die Eier werden dann einzeln untergerührt. Das Mehl wird gut mit dem Backpulver vermischt und dann unter die Ei-Butter-Zucker-Masse gehoben. Anschließend auch die Apfelschnitze unterheben. Der Teig wird nun in eine gebutterte und bemehlte, runde Springform gefüllt und im auf 180°C vorgeheizten Backofen 50-60 Minuten gebacken. Auch hier empfiehlt es sich, die Stäbchenprobe zu machen. Lieber etwas früher herausnehmen, als dass der Kuchen dann zu trocken wird.
Nährwerte:
pro 100g: 287 kcal; 4,5 g Eiweiß; 33,8 g Kohlenhydrate; 14,9 g Fett
pro Stück (1/12 des Kuchens): 248 kcal; 3,9 g Eiweiß; 29,2 g Kohlenhydrate; 12,8 g Fett
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Hagebuttenmus-Kuchen



Das Rezept basiert auf meinem Apfelmuskuchen. Eine Kollegin fragte mich, ob dieses Rezept denn auch mit Pflaumenmus funktioniert? Hmm, warum eigentlich nicht? Sofort kam mir der Gedanke, dass ich das sowohl mit Pfaumen- als auch mit Hagebuttenmus ausprobieren werden. Seitdem der Gärnterblog aufgerufen hat, Hagebutten-Rezepte einzusenden, gehen mir diese kleinen roten Dinger nicht mehr aus dem Kopf.
Garten-Koch-Event September 2012: Hagebutten [30.09.2012]



Zutaten (für die Kastenform aus der Kinderserie von Kaiser, 15cm):
  • 38g Butter
  • 1 Ei
  • 38g Zucker
  • 120g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 100g Hagebuttenmus
Zubereitung:
Butter und Zucker werden mit dem Rührgerät schaumig verrührt. Dann wird das Ei gut untergerührt, bis eine schöne cremige Masse entsteht.  Das Mehl muss zuerst gut mit dem Backpulver vermischt und dann unter die Creme gerührt werden. Zum Schluss kommt noch das Hagebuttenmus dazu. 
Der Teig wird dann in die gebutterte und bemehlte Form gefüllt. Im auf 160°C heißen Backofen (Umluft) muss der Kuchen nun für 30 Minuten backen. Am besten arbeitet man mit der Stäbchenprobe. Bleibt noch Teig am Holzstäbchen hängen, braucht der Kuchen noch etwas. 
Danach nehme ich den Kuchen aus dem Ofen, lasse ihn aber noch 15 Minuten in der Form ruhen, bevor ich ihn auf einem Kuchengitter abkühlen lasse.

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