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Seelachsloins mit Kräuterkruste und Ofengemüse

Der Fisch versteckt sich unter einer knusprigen Kräuterkruste. Von unten wird er durch das Gemüse leicht gedämpft und bleibt ganz saftig, während die Kruste schön gebacken und gegrillt wird.
Ich habe Seelachs genommen und davon die Loins. "Loin" bezeichnet den oberen Teil des Fischfilets, d.h. das dicke Stück in der Nähe der Wirbelsäule. Es ist völlig grätenfrei.

Auf dem Foto ist nur ein Fischloin zu sehen. Für vier Personen braucht man natürlich zwei Seelachsloins.



Seelachsloins mit Kräuterkruste und Ofengemüse
für 4 Portionen


Zutaten:
  • 2 Seelachsloins (ca. 400g)
  • 85g weiche Butter
  • 50g Semmelbrösel
  • 2 EL gehackte Kräuter (Thymian, Estragon, Liebstöckel, Basilikum)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 50ml Olivenöl
  • 750g Zucchini
  • 750g Tomaten
  • 2 EL gehackte Kräuter (Thymian, Estragon, Liebstöckel, Basilikum)
Zubereitung:
Für die Kräuterkruste, weiche Butter, kleingehackte Kräuter, eine Prise Salz und Semmelbrösel vermengen. Den Seelachs von beiden seiten mit Salz und Pfeffer bestreuen. Die Semmelbröselmasse gleichmäßig auf den Loins verteilen und gut andrücken.
Den Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Zucchini und Tomaten waschen und in grobe Stücke schneiden. Mit den Kräuter und dem Olivenöl in einer Schüssel vermischen. Salzen und pfeffern. Das Gemüse in eine Auflaufform geben und in den Ofen stellen. Nach 15 Minuten den vorbereiteten Seelachs auf das Gemüse legen und für ca. 20 Minuten in den Ofen geben. Dann den Grill einschalten und die Kruste bräunen.
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Knoblauch-Thymian-Dorade vom Grill

 
Es gibt nichts einfacheres als einen Fisch zuzubereiten. Er braucht keinen großen Schnickschnack. Nur Gewürze, ein wenig Öl und Hitze. Am besten schmeckt er meiner Meinung nach vom Grill.

Dies hier ist dann mein Beitrag zum Blog-Event von Marie:


Knoblauch-Thymian-Dorade vom Grill



Zutaten:
  • 1 Dorade
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Büschel Thymian
  • etwas Olivenöl
  • etwas Salz
Zubereitung:
Die Dorade mit klarem Wasser abspülen (auch den Bauch!) und trocken tupfen. Mit einem scharfen Messer, die Dorade auf beiden Seiten quer einschneiden. Innen und außen leicht salzen. Die Knoblauchzehen in Scheiben schneiden und die Dorade damit spicken. Die Thymian abbrausen und trocken tupfen. Den Bauchraum mit dem Thymian füllen. Auch wenn die Bauchöffnung recht klein erscheint, geht da ordentlich was rein. Die Dorade mit Olivenöl bepinseln, damit sie nicht an der Fischzange festklebt. Den Fisch in die Fischzange klemmen und von beiden Seiten je 8-10 Minuten lang grillen.
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Lachs auf Tagliatelle mit Safransauce


"Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen, wer will guten Kuchen machen, der muss haben sieben Sachen, Zucker und Salz, Butter und Schmalz, Eier und Mehl, Safran macht den Kuchen gehl."
Wer kennt es nicht, diese alte Kinderlied. Aber heute wird ausnahmsweise mal nicht gebacken. Heute gibt es Lachs auf Tagliatelle mit einer Safran-Sauce.  Das Kochevent von "tobiaskocht" geht in eine neue Runde: Im November dreht sich alles um den Safran. Dieses sehr edle Gewürz kommt in Gewichtmengen von 0,1g daher!



Kochevent- Mediterrane Kräuter und Gewürze - SAFRAN - TOBIAS KOCHT! vom 1.11.2012 bis 1.12.2012

Zutaten (für 2 Personen):
  • 1 Lachsfilet mit Haut (ca. 400g)
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • 300ml Fischfond
  • 3 EL süße Sahne
  • 3 TL Pernod (oder ein anderer Anisschnaps)
  • 0,2g Safran
Zubereitung:
Das Lachsfilet wird schonend im Dampfgartopf gedämpft. 
In einem kleinen Topf wird dann zunächst eine Mehlschwitze zubereitet: Die Butter wird hineingegeben und erhitzt. Unter ständigem Rühren wird das Mehl darübergestreut. Bevor das Mehl anfängt zu bräunen, löscht man mit dem Fischfond ab. Nun kommen noch die Sahne, der Pernod und der Safran hinzu. Alles kurz aufkochen lassen. Man kann richtig beobachten, wie der Safran die Sauce richtig schön gelb färbt.
Die Nudeln werden entsprechend der Packungsanleitung gekocht. Das Lachsfilet wird in breite Scheiben geschnitten. Auf einem vorgewärmten Teller richtet man alles ganz nach eigenem Gusto an. Guten Appetit!
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Salbei-Dorade


Diesesmal landete die Dorade wieder in der Pfanne. Auch diese Zubereitungsart besticht durch ihre Einfachheit. Mit Kräutern gefüllt, wird der Fisch langsam in der Pfanne gebraten und nimmt die Aromen der Kräuter an. Den Kopf lasse ich immer dran: Es schaut halt einfach besser aus und außerdem befinden sich die besten Teile eines Fisches im Kopf: Die beiden Bäckchen. Diese einfach wegzuwerfen, wäre wahrlich eine Verschwendung.

Das Fleisch dieses Mittelmeerfisches ist weiß und fest und sehr fettarm. Seinen Namen verdankt er dem goldfarbenen Streifen zwischen den Augen.
Gefüllt habe ich die Dorade mit Salbei. Nachdem der Salbei in meinem Kräuterbeet geradezu explodiert ist, muss er jetzt auch mal verwendet werden. Traditionell wird Salbei ja eher für fette Fleischgerichte verwendet, verleiht aber auch Fisch ein sehr feines Aroma.

Zutaten (für 1 Portion):
  • 1 Dorade (ca. 350g)
  • 1 Büschel Salbei
  • 4 EL Olivenöl 
  • Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Die Dorade waschen und trocken tupfen. Mit einem scharfen Messer die Seiten quer einschneiden. Den Fisch salzen und pfeffern. Die Salbeiblätter waschen und einen Teil in die Bauchhöhle des Fisches stopfen. Das Olivenöl in der Pfanne erhitzen. Einige Salbeiblätter zusammen mit dem Fisch in die Pfanne geben und den Fisch bei mittlerer Hitze von beiden Seiten anbraten. 7-10 Minuten pro Seite dürften reichen. Es ist wichtig, dass die Pfanne nicht zu heiß wird, sonst verbrennt die Haut des Fisches, während das Innere noch roh ist.



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Dorade aus der Folie

















Das ist die wohl einfachste und unkomplizierteste Art, Fisch zuzubereiten.
Den Fisch waschen, trockentupfen, den Rücken mit ein paar Querschnitten einschneiden (damit die Gewürze besser einwirken können), mit den Lieblingsgewürzen von allen Seiten und auch im Bauchraum einreiben. Ein bisschen Olivenöl drüber, in Alufolie einpacken. Fertig.
Nach ungefähr 20 Minuten im 180°C heißen Ofen ist er fertig.
Keine Fettspritzer, kein Abwaschen. Nur genießen.
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Pfannendorade

Dorade - in Mehl gewendet und in der Pfanne gebraten




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