Zwetschgenkuchen kennt man vor allem so: Hefeteig und Zwetschgen. Zwetschgen als Zutat für eine Torte klingt irgendwie viel zu plump. Das muss es aber nicht sein. Die Idee für die heutige Torte habe ich von EatSmarter!. Ich habe sie zweimal gemacht. Beim ersten Mal hielt ich mich an das Rezept. Der Boden war aber knallhart und ließ sich nicht richtig schneiden. Beim zweiten Versuch habe ich einen Biskuit-Boden genommen.
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Zwetschgen-Rosmarin-Torte
Zwetschgenkuchen kennt man vor allem so: Hefeteig und Zwetschgen. Zwetschgen als Zutat für eine Torte klingt irgendwie viel zu plump. Das muss es aber nicht sein. Die Idee für die heutige Torte habe ich von EatSmarter!. Ich habe sie zweimal gemacht. Beim ersten Mal hielt ich mich an das Rezept. Der Boden war aber knallhart und ließ sich nicht richtig schneiden. Beim zweiten Versuch habe ich einen Biskuit-Boden genommen.
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Zwetschgen
Zwetschgen-Haselnuss-Kuchen
Welch ein schöner Herbsttag! Die Sonne verwöhnt uns am heutigen Feiertag, die Blätter leuchten rot und gelb in der Sonne und aus dem Ofen duftet es nach Zwetschgen!
Angelina von PrinCi Cakes hat zum ersten deutschen Backtag aufgerufen. Zwetschgenkuchen ist wirklich ein typisch deutsches Gebäck. Ich habe den Teig ein wenig "aufgepeppt" und gemahlene Haselnüsse untergeknetet. Dadurch wird er ein wenig "sandiger". Die Haselnüsse harmonieren außerdem gut mit den Zwetschgen.
für ein Backblech Zutaten:
Zubereitung:
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Zwetschgen
Obstkuchen mit Quark-Öl-Teig
Heute mal wieder Apfel- bzw. Zwetschgenverwertung (Danke an die beiden fleißigen Zwetschgenpflückerinnen). Diesmal mit einem Quark-Öl-Teig.
Der Quark-Öl-Teig ist sozusagen die Nachahmung eines Hefeteiges. Und dazu noch etwas typisch Deutsches. Außerhalb Deutschlands ist diese Teigart unbekannt. Nun ja, Quark ist ja ebenso kaum bekannt. Hab mal irgendwo gelesen, dass er eine Erfindung von Dr. Oetker sein soll.
Das Grundprinzip des Teiges ist 4-2-1: 4 Teile Mehl - 2 Teile Quark - 1 Teil Öl
Der Teig kann als "Unterlage" für jede Art von Obstkuchen genutzt werden.
Zutaten für ein Blech:
400g Mehl
200g Quark (0,2%)
100ml Öl
1 Ei
1 P. Backpulver
1/2 TL Salz
100g Zucker
Quark, Öl, Ei, Zucker und Salz werden miteinander verquirlt. Dann fügt man einen Teil des Mehls hinzu und zwar nur so viel, dass das Rührgerät nicht schlapp macht. Den restlichen Teil des Mehls wird gut mit dem Backpulver vermischt (am Besten geht das Vermischen, indem man Mehl und Backpulver zusammen in eine Schüssel schiebt) und auf einem Backbrett unter den Teig geknetet.
Nun muss man den Teig auf Backblechgröße ausrollen. Ein bisschen Kraft braucht man dazu schon. Der Quark-Öl-Teig lässt sich nicht so leicht formen wie der Hefeteig.
Mein Belag:
700g Zwetschgen
600g Äpfel
Die Zwetschgen an einer Seite einschneiden und den Kern entfernen. Die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Der Teig wird dann nach Herzenslust mit dem Obst belegt und für 40-45 Minuten im 180°C heißen Backofen (vorgeheizt) gebacken.
Die Zwetschgen an einer Seite einschneiden und den Kern entfernen. Die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Der Teig wird dann nach Herzenslust mit dem Obst belegt und für 40-45 Minuten im 180°C heißen Backofen (vorgeheizt) gebacken.
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Zwetschgenkuchen
Zutaten:
- 375g Mehl
- 1/2 Päckchen Frischhefe (=21g)
- 50g Zucker
- 45g Butter
- 150ml Milch
- 1 Ei
- 2,5kg Zwetschgen
Dazu die Milch leicht erwärmen. Die Hefe und etwas Zucker hineingeben und das Ganze mit meinem Allzweckküchengerät, dem Stabmixer, vermischen. Die Butter schmelzen.
Das Mehl in eine Rührschüssel geben. Die Milchmischung, den restlichen Zucker und das Ei hinzugeben und mit den Knethaken des Rührgeräts verkneten. Nach kurzer Zeit die flüssige Butter dazugeben. Und dann ganz lange kneten, mindestens so lange bis sich der Teig sich von der Rührschüssel ablöst und die Schüssel sauber aussieht. Der Teig muss jetzt erstmal ca. eine Stunde "gehen". Am Besten macht er dies an einem warmen Ort. Dabei kann er sein Volumen locker mal verfünffachen. Also nehmt eine entsprechend große Schüssel und deckt sie mit einem Küchentuch ab.
In der Zwischenzeit erledigt man den lästigsten Teil dieser Arbeit: Die Zwetschgen aufschneiden und entsteinen. Die beiden Hälften der Zwetschgen können ruhig zusammenhängen bleiben.
Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Dann den Teig nochmal kurz durchkneten und mit einem Nudelholz auf die Größe eines Backblechs walken. Den Teig in das Backblech legen und eventuell nochmal etwas in Form ziehen. Die Ränder etwas nach oben ziehen, so dass später der aus den Zwetschgen austretende Saft nicht überläuft.
Die Zwetschgen auf den Teig schichten.
Nach Belieben Zucker darüberstreuen. Ich bevorzuge die kalorienärmere Variante und streue nach dem Backen Diabetikersüße drüber - nach dem Backen, weil Süßstoffe meist nicht hitzestabil sind.
Und nun geht es für ca. 40 Minuten in den Ofen. Schon bald verbreitet sich ein herrlicher Zwetschgenduft in der ganzen Wohnung ...
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