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Einfache Kürbissuppe


So ein Halloween-Kürbis ist ja wirklich hübsch. Aber irgendwann landet er in der Biotonne. Damit die Verschwendung nicht ganz so groß ist, habe ich aus den Resten eine Suppe gemacht. Über ein Kilo Fruchtfleisch habe ich aus diesem Kürbis herausgekratzt und -geschnitten.


Einfache Kürbissuppe
für 4 Portionen zum Sattessen


Zutaten:
  • ca. 1kg Kürbis
  • 1-2 EL Kürbiskernöl
  • 200g Sahne
  • 600-700ml Gemüsebrühe
  • eine gute Prise Muskatnuss
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 TL Vanillezucker
  • evtl. Salz (je nachdem, wie salzhaltig die Gemüsebrühe ist)
  • etwas Pfeffer

Zubereitung:
Das Kürbiskernöl in einem großen Topf erhitzen und die Kürbisstückchen darin andünsten. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und köcheln lassen, bis die Kürbisstückchen ganz weich sind. Mit dem Stabmixer pürieren. Sahne und Gewürze hinzufügen und nochmals gut durch pürieren.

Nährwerte:
pro 100g: 62 kcal; 1,3g Eiweiß; 3,9g Kohlenhydrate; 4,5g Fett
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Leichte Apfel-Kohlrabi-Suppe


Ich komme meistens nur am Wochenende dazu, meine Blog-Beiträge zu schreiben. Gekocht und gebacken wird natürlich auch unter der Woche. Mittlerweile staut sich bei mir Einiges an. Für mindestens 15 Beiträge sind die Fotos schon gemacht und warten nur darauf, zum Einsatz zu kommen. Diese Suppe hier ist auch schon längst verspeist und verdaut.
Die leichte Apfel-Kohlrabi-Suppe ist bestens geeignet, wenn man abends nur eine Kleinigkeit essen will.

Und dies ist nun auch mein zweiter Beitrag für Zorras Blog-Event:
9 jahre kochtopf Blog-Event - Smart Speed Kitchen (Einsendeschluss 15.9.2013)

Leichte Apfel-Kohlrabi-Suppe
für 4 Portionen



Zutaten:
  • ca. 800g Kohlrabi
  • 2 große Äpfel
  • 2 EL Öl
  • 300ml Gemüsebrühe
  • 250ml Milch
  • Salz und Pfeffer
  • etwas Schnittlauch zum Garnieren
Zubereitung:
Kohlrabi putzen und in kleine Würfel schneiden. Die Gemüsebrühe in einen Topf geben und die Kohlrabiwürfel darin weich kochen. Die Äpfel schälen, entkernen und würfeln. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Äpfel darin anbraten.
Die Äpfel zum Kohlrabi geben. Alles mit einem Stabmixer gut pürieren. Milch dazugeben und weiter pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
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Kalte Zucchini-Erbsen-Suppe


Uwe von Highfoodality sucht in Zusammenarbeit mit Staatlich Fachinger leichte Sommerrezepte. So eine eiskalte Gemüsesuppe passt da doch wunderbar dazu. Schon allein die grüne Farbe gibt der Suppe eine sommerliche Note.
HighFoodality Blog-Event Wir kochen alle nur mit Wasser



Kalte Zucchini-Erbsen-Suppe
für 4 Portionen als Vorspeise


Zutaten:
  • 150g Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • einige Nadeln Rosmarin.
  • 500ml Gemüsebrühe
  • 150g Tiefkühl-Erbsen
  • 150g Griechischer Joghurt
  • Eininge Blätter Minze
  • 2 TL Öl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Zucchini in kleine Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Rosmarinnadeln klein hacken. Das Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin glasig dünsten. Zucchini und Rosmarin dazugeben und kurz mit anbraten. Die Tiefkühlerbsen dazugeben und kurz mitdünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und ungefähr 15 Minuten lang köcheln lassen. Dabei hin und wieder umrühren.
Die Minzeblätter klein schneiden. Den Topf vom Herd nehmen, Minze und Joghurt dazugeben und die Suppe mit einem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Suppe vor dem Servieren mindestens fünf Stunden lang kalt stellen. Eine halbe Stunde vor dem Servieren stellt man sie am Besten in den Tiefkühler.
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Lauchcremesuppe


Nur ganz wenige Zutaten: Lauch, Öl, Wasser, Sahne, Salz und etwas Muskatnuss. Mehr braucht es nicht für eine Lauchcremesuppe, die danach schmeckt, wonach sie schmecken soll: Lauch.

Zutaten:
  • ca. 500g Lauch
  • 1 EL Öl
  • 1 Liter Wasser
  • 125g Schlagsahne
  • 1 TL Salz
  • etwas Muskatnuss
Zubereitung:
Der Lauch wird geputzt und in Scheiben geschnitten. Für die heutige Suppe verwende ich vor allem den weißen Teil des Lauchs. Ein wenig vom grünen Lauch hebe ich auf. Das kommt ganz zum Schluss in die Suppe. 
Das Öl erhitze ich in einem Topf und dünste darin den Lauch ganz kurz an. Das Wasser gieße ich dazu und koche darin den Lauch weich. Mit dem Stabmixer püriere ich die Suppe bis sie richtig cremig ist. Die Sahne, das Salz und etwas Muskatnuss werden dazu gegeben und gut unterpüriert.  Nun kommen die restlichen Lauchringe hinzu. Fertig. Guten Appetit!

Nährwerte:
pro 100g: 54 kcal; 1,2g Eiweiß; 1,8g Kohlenhydrate; 4,5g Fett
pro Portion: 152 kcal; 3,5g Eiweiß; 5,1g Kohlenhydrate; 12,8g Fett
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Grüne Zitronen-Lauchsuppe


Auch heute gibt es wieder Suppe. Diesesmal eine Lauchsuppe, aromatisiert mit dem Saft und der Schale einer kleinen Zitrone. Die Cremigkeit der Suppe kommt nicht durch Sahne zustande, sondern durch den mitgekochten Reis.
Zutaten:
  • 1250g Lauch
  • 1 Zwiebel
  • 50g Reis
  • 2 EL Öl
  • 0,5 l Gemüsebrühe
  • 1 l Wasser
  • Abrieb und Saft einer kleinen Zitrone
  • 1 TL Salz
  • etwas Pfeffer
Zubereitung:
Der Lauch wird gewaschen, geputzt und in Stücke geschnitten. Das Grün wird weitgehend mit verwendet. Die Zwiebel schneide ich in kleine Würfel und dünste sie im heißen Öl in einem Topf an. Der Reis wird ebenfalls kurz mitangebraten. Mit der Gemüsebrühe lösche ich alles ab. Das Wasser und den Lauch füge ich hinzu und lasse die Suppe bei mittlerer Hitze ungefähr 30 Minuten lang kochen. Wieder kommt der Pürierstab zum Einsatz. Zum Schluss werden noch Zitronensaft und Zesten, sowie Salz und Pfeffer unterpüriert.

Nährwerte:
pro 100g: 25 kcal; 1,2g Eiweiß; 3,3g Kohlenhydrate; 0,7g Fett
pro Portion: 108 kcal; 5,2g Eiweiß; 14g Kohlenhydrate; 2,9g Fett
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Curry-Kartoffelcremesuppe


Knisterndes Feuer im Kamin und dazu eine von innen wärmende Kartoffelcremesuppe ... So kann man es sich gut gehen lassen. Um das öfter zu genießen, habe ich gestern gleich sechs Portionen davon gekocht und eingefroren. 

Zutaten (für 6 Portionen):
  • 800g Kartoffeln
  • 1 große Zwiebel
  • 3 EL Öl
  • 1,5 l Gemüsebrühe
  • 200g Schlagsahne
  • 2 EL Currypulver
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 EL Oregano 
Zubereitung:
Die Kartoffeln schäle ich und schneide sie in Würfel. Die Zwiebel wird ebenfalls in kleine Würfel geschnitten. In einem großen Topf erhitze ich das Öl und brate darin die Zwiebelwürfel an. Currypulver und Kurkuma streue ich darüber und röste sie auch ein wenig an, bevor ich es mit der Gemüsebrühe ablösche. Die Kartoffelwürfel kommen hinzu und werden weich gekocht. Zum Schluss kommt wieder der Stabmixer zum Einsatz: Alles wird fein püriert. Sahne und Oregano kommen ganz am Ende hinzu und werden mit dem Stabmixer gut untergemischt. Ich lasse die Suppe noch einmal kurz aufkochen und dann geht's ans Genießen und Einfrieren ;-)

Ergänzung: Falls Eure Currymischung kein Salz enthält, müsst ihr die Suppe noch etwas salzen.

Nährwerte:
pro 100g: 52 kcal; 0,9g Eiweiß; 5g Kohlenhydrate; 3,1g Fett
pro Portion: 243 kcal; 4,1g Eiweiß; 23,2g Kohlenhydrate; 14,5g Fett
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Broccolicremesuppe

Die Suppenparade geht weiter: Broccolicremesuppe. Als "Gewürz" passt zu Broccoli nicht nur Muskatnuss. Geröstete Mandeln machen bei diesem Rezept den besonderen Pfiff aus.

Zutaten (für 5 Portionen):
  • 750g Broccoli
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Kartoffeln
  • 1 EL Butterschmalz
  • 1,5 l Gemüsebrühe
  • 75g saure Sahne
  • 50g gehackte Mandeln
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer
  • 1 Prise Muskatnuss
Zubereitung:
Der Broccoli wird gewaschen, geputzt und in kleine Röschen zerteilt. Die Zwiebel und die geschälten Kartoffeln schneide ich in kleine Würfel. In einem großen Topf erhitze ich das Butterschmalz und brate darin die Zwiebelwürfel goldgelb an. Dann gebe ich die Kartoffelwürfel hinzu und schwitze sie auch kurz an. Mit der Gemüsebrühe lösche ich alles ab. Die Broccoliröschen kommen hinzu und werden weich gekocht. In der Zwischenzeit röste ich die gehackten Mandeln in einer Pfanne fettfrei an. Wenn die Broccoliröschen gar sind, wird die Suppe mit Stabmixer fein püriert. Zum Schluss kommen die saure Sahne, die gerösteten Mandeln und die Gewürze hinzu und alles wird nochmals gut durchpüriert.

Nährwerte:
pro 100g: 37 kcal; 2g Eiweiß; 2,4g Kohlenhydrate; 2,4g Fett
pro Portion: 161 kcal; 8,5g Eiweiß; 10,5g Kohlenhydrate; 10,4g Fett
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Karottensuppe "Ingwer Orange"


Das alte Jahr endete mit einer Suppe und das neue Jahr beginnt mit einer Suppe. Vielleicht kann das ja mein Kochmotto für 2013 werden. Ich starte mal mit einer Karottensuppe - aromatisiert mit Orangensaft und Ingwer. Als Kontrast zu den eher süßlichen Karotten kommt saure Sahne zur Suppe.

Zutaten (für 5 Portionen):
  • 650g Karotten
  • 1 EL Butterschmalz
  • 500ml Gemüsebrühe
  • 1 l Wasser
  • Saft einer Orange (oder ca. 150ml Orangensaft)
  • 120g saure Sahne
  • 1 Stück geriebener Ingwer (oder 1 gehäufter TL Ingwerpulver)
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer
Zubereitung:
Die Karotten schäle ich und schneide sie in kleine Würfel. Die Orange presse ich aus. Wenn es sich dabei um eine unbehandelte Orange handelt, kann man ein wenig Zesten zur Dekoration der Suppe aufbewahren. In einem großen Topf erhitze ich das Butterschmalz und brate darin die Karottenwürfel ein wenig an. Gemüsebrühe und Wasser füge ich hinzu und koche darin die Karottenwürfel weich. Nun kommt wieder der Pürierstab zum Einsatz: So entsteht eine schön sämige Suppe. Zum Schluss kommen die saure Sahne und die Gewürze hinzu. Und nochmal wird alles gut durchpüriert. Fertig!

Nährwerte:
pro 100g: 26 kcal; 0,6g Eiweiß; 2,5g Kohlenhydrate; 1,4g Fett
pro Portion: 99 kcal; 2,4g Eiweiß; 9,9g Kohlenhydrate; 5,3g Fett
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Pastinakensuppe mit Pastinakenschips


Die Pastinake ist ein Gemüse, das seine besten Tage längst hinter sich hat - und das wirklich zu Unrecht. Schon bei den Römern sehr beliebt, war sie lange Zeit ein Grundnahrungsmittel, wurde aber von Kartoffel und Co verdrängt. Pastinaken schmechen leicht süßlich und erinnern ein wenig an Karotten und Sellerie.

Zutaten (für 6 Portionen):
  • 1 Zwiebel
  • 3 EL Öl
  • 1 kg Pastinaken
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 100g Schlagsahne 
  • Salz und Pfeffer
  • 300ml Öl für die Pastinakenchips
Zubereitung:
Die Zwiebel schneidet man in kleine Würfel. Die Pastinaken werden gewaschen und geschält. Mit einem Sparschäler hobele ich einige Streifen für die Chips ab. Die übrigen Pastinaken werden ebenfalls in Würfel geschnitten. In einem Topf werden zuerst die Zwiebelwürfel im Öl angeschwitzt. Dann kommen die Pastinaken hinzu und werden ebenfalls angebraten. Sie dürfen aber nicht zu dunkel werden, da sie sonst bitter schmecken. Mit der Gemüsebrühe wird alles abgelöscht und bei geschlossenem Deckel lasse ich es ca. 15-20 Minuten köcheln. 
In der Zwischenzeit erhitze ich das Öl in einem kleinen Topf und frittiere darin die Pastinakenstreifen. Auf einem Küchenkrepp lasse ich das überschüssige Fett abtropfen.
Mit dem Stabmixer püriere ich dann die Suppe unter Zugabe der Sahne. Jetzt wird nur noch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Guten Appetit!
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Mangold-Suppe mit Garam Masala



Heute musste es mal wieder ganz schnell gehen. Was habe ich denn noch im Kühlschrank? Ah - da ist noch der Mangold; der muss unbedingt weg. Also gibt es heute eine Mangoldsuppe - und zwar so einfach wie nur möglich. Das Raffinierte darin ist die etwas ungewöhnliche Würzung mit Garam Masala. Garam Masala ist eine indische Gewürzmischung aus Koriander, Kreuzkümmel, Ingwer, Zimt, Pfeffer, Piment, Kardamon, Nelken, Lorbeerblätter und Muskatnuss. Wirklich eine Menge unterschiedlicher Geschmacksrichtungen. Gemeinsam ist ihnen, dass man ihnen eine wärmende Wirkung nachsagt - wie passend bei dem Wetter. In Kombination mit der leichten Säure des Mangold, ein sehr angenehmes Abendessen.

Zutaten (für 4 Teller):
  • 1 Staude Mangold (ca. 800g) 
  • 1000 ml Genüsebrühe (selbstgemacht oder mit Brühepulver)
  • 2 TL Garam Masala
Zubereitung:
Den Mangold wasche und putze ich und schneide ihn in Streifen. In der Gemüsebrühe koche ich den Mangold ca. 20-30 Minuten lang und würze die Suppe mit dem Garam Masala. Heiß genießen!
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Maronensuppe


"Heiße Maroni, heiße Maroni" tönt es jetzt wieder mancherorts. Die Esskastanie kann aber noch viel mehr: Kastanienplätzchen, Kastanienkuchen, Kastaniencreme... Heute aber gibt's Suppe.
Mit dieser braunen Suppe nehme ich am Blog-Event von Highfoodality teil. Den Monat November widmet er der Farbe braun. "Braune Suppe" - hört sich nach einem Pejorativ an, warum eigentlich?

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors
Zutaten (für 4 Portionen als Vorspeise):
  • 200g vorgegarte Maroni
  • 400ml Gemüsebrühe
  • 1 große rote Zwiebel
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Sahne
  • einen kleinen Zweig Thymian
Zubereitung:
Die Zwiebel wird geschält und in kleine Würfel geschnitten. Die Maroni werden ebenfalls in Würfel geschnitten. In einem Topf erhitze ich die Butter und dünste darin die Zwiebel und die Maroni an. Mit der Gemüsebrühe wird dann abgelöscht. 15 Minuten lässt man das Ganze dann köcheln. Zum Abschluss wird die Suppe mit dem Stabmixer fein püriert. Nun noch die Sahne unterrühren und mit dem klein gehackten Thymian würzen. Fertig. Guten Appetit!

Nährwerte:
pro Portion: 147 kcal; 2,1g Eiweiß; 21,6g Kohlenhydrate; 5,8g Fett
pro 100g: 96 kcal; 1,3g Eiweiß; 14,1g Kohlenhydrate; 3,8g Fett
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Erbsensuppe

Erbsensuppe


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