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Lavendel Crème brûlée



bluekitchenbakes veranstaltet ein tolles monatliches Event, das sich den Klassikern der französischen Küche widmet. Gestartet wurde im August mit dem Thema "Crêpes". Am September-Thema "Choux Pastry" beteiligte ich mich mit meinen herzhfaft gefüllten Windbeutel. Im Oktober war die Tarte Tatin dran. Ich war natürlich in Versuchung, aber irgendjemand muss das Zeug ja immer auch essen. Nun ist im November die Crème Brûlée gefragt. Auch nicht gerade leichte Kost, aber sie lässt sich ja zum Glück auch in kleinen Mengen zubereiten.


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Lavendelherzen



Das Rezept für diese Plätzchen habe ich schon mal gepostet: http://sinnesfreuden.blogspot.de/2012/09/lavendelplatzchen-lavender-cookies.html. Heute sieht die Glasur aber irgendwie anders aus. Was ist passiert? Ich hatte eine andere Lebensmittelfarbe gekauft. Das Lila bestand aus roten und blauen Farbkügelchen. Sobald diese mit dem Zitronensaft für die Glasur in Verbindung kamen, konnte man richtig beobachten, wie die roten Kügelchen verblassten. Wieder was gelernt: Die rote Farbe scheint nicht säurestabil zu sein.

Zutaten:                                                        
  • 250 g Mehl
  • 125 g Zucker
  • 125 g kalte Butter
  • 1 Ei
  • 2 EL Lavendelblüten (gibt es als Tee)
  • 100 g Puderzucker
  • Saft einer halben Zitrone
  • violette Lebensmittelfarbe (oder selbstgemischt aus roter und blauer Lebensmittelfarbe)
Zubereitung:
Mehl, Zucker, in kleine Flöckchen geschnittene Butter und das Ei mit den Knethaken so lange verarbeiten bis Brösel entstehen. Anschließend den Teig noch mit den Händen kurz zu einem glatten Teig kneten. Die Lavendelblüten im Mörser zerkleinern und unter den Teig kneten.
Der Teig wird nun zu einer Kugel geformt und in Frischhaltefolie gewickelt. Nun muss er mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen. In dieser Zeit wird der Weizenkleber aufgeschlossen und der Teig lässt sich besser formen.
Anschließend wird der Teig portionsweise zwischen zwei Backpapieren ausgerollt und die Formen werden ausgestochen. Bei ca 180° C werden die Plätzchen für ca. 10 Minuten gebacken.
Für den Zuckerguss verrühre ich den Puderzucker mit dem Zitronensaft und füge anschließend die Lebensmittelfarbe hinzu. Mit einem Messer bestreiche ich dann die ausgekühlten Plätzchen.
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Lavendelplätzchen / Lavender cookies




Zugegeben, es ist etwas früh, Weihnachtsplätzchen zu backen, auch wenn in den Geschäften sich schon längst wieder die Lebkuchen türmen. Aber nachdem Sweet Paul aufgefordert hat, ihm selbst kreierte Plätzchenrezepte zu schicken, musste es sein. Hier also meine ersten Weihnachtsplätzchen.
Grundlage für meine Lavendelplätzchen ist ein ganz normaler Mürbteig. Lavendelblüten geben ein ganz feines Lavendelaroma, das sich mit Zeit sogar noch intensiviert.


Zutaten:                                                        
  • 250 g Mehl
  • 125 g Zucker
  • 125 g kalte Butter
  • 1 Ei
  • 2 EL Lavendelblüten (gibt es als Tee)
  • 100 g Puderzucker
  • Saft einer halben Zitrone
  • violette Lebensmittelfarbe (oder selbstgemischt aus roter und blauer Lebensmittelfarbe)
Zubereitung:
Mehl, Zucker, in kleine Flöckchen geschnittene Butter und das Ei mit den Knethaken so lange verarbeiten bis Brösel entstehen. Anschließend den Teig noch mit den Händen kurz zu einem glatten Teig kneten. Die Lavendelblüten im Mörser zerkleinern und unter den Teig kneten. Mürbteig darf man auf keinen Fall zu lange kneten, sonst wird die Butter warm und der Teig wird brüchig.
Der Teig wird nun zu einer Kugel geformt und in Frischhaltefolie gewickelt. Nun muss er mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen. In dieser Zeit wird der Weizenkleber aufgeschlossen und der Teig lässt sich besser formen.
Anschließend wird der Teig portionsweise zwischen zwei Backpapieren ausgerollt und die Formen werden ausgestochen. Bei ca 180° C werden die Plätzchen für ca. 10 Minuten gebacken.
Für den Zuckerguss verrühre ich den Puderzucker mit dem Zitronensaft und füge anschließend die Lebensmittelfarbe hinzu. Immer ein Tropfen nach dem anderen; so kann man selbst entscheiden, wann einem die Farbe intensiv genug ist. Mit einem Messer bestreiche ich dann die ausgekühlten Plätzchen.
Bestimmt könnte man das auch mit Johannisbeersaft machen. Das müsste ich mal ausprobieren.                                                        
Ingredients:                                                    
  • 250 g flour
  • 125 g sugar
  • 125 g cold butter
  • 1 egg
  • 2 tbsp lavender flours (available as tea)
  • 100 g confectioner's sugar
  • juice from 1/2 lemon
  • violet food color (or mixed from red and blue food color)

Directions:
Cut the butter into small lumps. With an electric Mixer mix together flour, sugar, butter und egg,but just long enough to make the mixture crumbly. 
Kneed the dough quickly until smooth. 
Grind the lavender flowers in a mortar und kneed it into the dough. Do not kneed it too long, otherwise the dough gets brittle.
So, as the pastry is made, place it in a plastic wrap and leave it in the fridge for at least 30 minutes. In this time gluten reacts in way which makes the dough more elastic in texture und the rolling out more easy.

Place the dough beetween two sheets of bakery paper, roll it out and cut into shapes with any cookie cutter.
Preheat oven to 180° C. 
Bake the cookies for about 10 minutes. Cool completely.
For the frosting mix the confectioner's sugar with lemon juice and add the food color.
With a knife I spread the icing evenly on the cookies.
Instead of food color you can surely use black currant juice, but I haven't tested it yet.





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Ziegenfrischkäse-Walnuss-Taschen


Blog-Event LXXXI - Knacken & Backen und eine KitchenAid gewinnen! (Einsendeschluss 15. September 2012)

Zutaten (für ca. 22 Stück):
Für den Mürbteig:
  • 150g kalte Butter, in kleine Flöckchen geschnitten
  • 300g Mehl
  • 2 Eier (Größe M)
  • evtl. etwas kaltes Wasser
Für die Füllung:
  • 50g Honig
  • 100g gehackte Walnüsse
  • 100g Ziegenfrischkäse
  • 3 TL Lavendelblüten (gibt es als Tee zu kaufen; oder natürlich aus dem eigenen Garten)
außerdem: zwei Eigelb

Zubereitung:
Das Mehl und Butterflöckchen in einer Schüssel mit den Knethaken des Rührgeräts auf höchster Stufe so lange vermengen, bis lauter kleine Brösel entstanden sind. Dann die Eier dazugeben und weiterkneten. Wenn die Masse zu trocken ist, gibt man noch etwas kaltes Wasser dazu. Mit den Händen den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einpacken und ab damit in den Kühlschrank – für mindestens eine halbe Stunde. Der Teig muss abkühlen, sonst ist er zu weich und klebt beim Weiterverarbeiten zu sehr.

Während Euer Teig schön abkühlt, könnt Ihr die Füllmasse vorbereiten. Dafür die Walnüsse fettfrei in einer Pfanne anrösten. Fettfrei – nun ja, die Dinger bringen ja mit einem Fettanteil von 64% schon genug eigenes Fett mit. Die Walnüsse zusammen mit dem Ziegenfrischkäse, dem Honig und den Lavendelblüten vermengen.

So nun muss der Teig verarbeitet werden. Dazu rollt man den Teig ca. 3 mm dünn aus und sticht runde 5-6 cm große Kreise aus. Oder noch einfacher: einfach Vierecke schneiden.
Ich habe mein Raviolibrett dafür verwendet.
Ein Kleks Füllung in die Mitte geben, die Ränder mit Eigelb bestreichen und den anderen Teigkreis darüberlegen und an den Enden zusammendrücken. Die fertigen Taschen ebenfalls mit Eigelb bestreichen.

Im auf ca. 180°C vorgeheizten Backofen für 15-20 Minuten goldgelb backen.


Ein Blog, den ich schon seit langem eifrig verfolge, fordert gerade dazu auf, mit Walnüssen etwas im Ofen zu zaubern. Und dies hier ist mein Beitrag.

Blog-Event LXXXI - Knacken & Backen und eine KitchenAid gewinnen! (Einsendeschluss 15. September 2012)
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