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"And all that I can see is just a yellow lemon tree": Zitronen-Tarte


Wer kann sich noch erinnern? An diesen Ohrwurm, der im Jahr 1996 die Charts stürmte?
"Lemon Tree" von Fools Garden, einer deutschen Band, wurde damals rauf und runter gespielt. Und heute läuft er im Oldie-Sender. Ich merke, ich werde alt.
Nina von "Ninas kleiner Food-Blog" feiert ihren dreijährigen Blog-Geburtstag und ließ sich ein tolles Thema für das Geburtstag-Event einfallen: Charts.
Und zum Lemon Tree passt doch eine Zitronen-Tarte, oder?
Das Rezept für die Zitronen-Tarte ist inspiriert von Martha Stewart.


Zitronen-Tarte
für 2 ca. 12cm Tarte-Förmchen


Zutaten für den Mürbteig:
  • 120g Mehl
  • 80g Butter
  • 40g Zucker

Zutaten für die Füllung:
  • 2 Eier
  • 100g Zucker
  • 75g saure Sahne
  • 90ml Zitronensaft (ca. 3 Zitronen)
  • 125g Schlagsahne

Zubereitung:
Die Zutaten für den Mürbteig mit den Knethaken zunächst zu Krümeln verarbeiten. Danach mit den Händen verkneten bis eine glatte Masse entstanden ist. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Ausrollen und die Tarteförmchen damit auslegen. Mit einer Gabel einstechen. Mit Backpapier auslegen, getrocknete Erbsen einfüllen und bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 15-20 Minuten lang blind backen (zum Thema Blindbacken siehe hier). Etwas auskühlen lassen. Die Erbsen und das Backpapier entfernen.
Für die Füllung Eier und Zucker schaumig rühren. Saure Sahne und Zitronensaft hinzufügen und zu einer gleichmäßigen Masse verrühren. Die Füllung in die Form gießen. Bei 180°C Ober-/Unterhitze weitere 25-30 Minuten lang backen.
Vor dem Servieren mit steif geschlagener Sahne dekorieren. Die Sahne braucht keinen weiteren Zucker; die Tarte allein ist schon süß genug. 

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Mandarinen-Käsekuchen


Eine Leserin fragte bei einem anderen Käsekuchenrezept, warum ich denn Magerquark nehme und dann Butter hinzufüge. Ja, warum eigentlich? Ich habe in allen Rezepten immer nur Magerquark als Zutat gesehen, so dass ich mich nie fragte, warum denn keinen richtigen Vollfettquark nehmen?
Für den heutigen Käsekuchen habe ich also Quark der Doppelrahmstufe verwendet. Und der Kuchen ist richtig cremig geworden.
Diesesmal ist mir die Oberfläche gerissen. Ob es daran lag, dass ich vergessen habe, eine Schale mit kochendem Wasser in den Ofen zu stellen? Genügend Dampf im Ofen soll nämlich das Einreißen der Oberfläche verhindern. 

Mandarinen-Käsekuchen
für eine 26cm Springform


Zutaten für den Mürbteig:
  • 250g Mehl
  • 150g Butter
  • 75g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
Zutaten für die Füllung:
  • 500g Quark (Doppelrahmstufe)
  • 300g Joghurt
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 150g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Puddingpulver Vanille
  • geriebene Schale einer halben Bio-Orange
  • 100g Butter, zerlassen
  • 1 Dose Mandarinen (ca. 190g), abgetropft
Zubereitung:

Die Zutaten für den Mürbteig mit den Knethaben zunächst zu Krümeln verarbeiten. Danach mit den Händen verkneten bis eine glatte Masse entstanden ist. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Mit den Händen in die Form drücken. Für den Rand kleine Rollen formen und andrücken. Der Rand sollte ca. 3-4cm hoch sein.
Für den Belag Quark, Joghurt, Vanillezucker, Zucker und Eier in eine Schüssel geben und mit dem Rührgerät gut verrühren. Puddingpulver dazu geben und glatt rühren. Anschließend die Orangenzesten dazugeben. Die zerlassene Butter langsam in die Quarkmasse laufen während, während man schön weiter rührt.
Die Quarkmasse auf den Mürbteig gießen. Die Mandarinen hineindrücken.
Im auf 180°C (Ober-/Unterhitze) ungefähr eine Stunde lang backen.
 
Nährwerte:
pro 100g: 291 kcal; 6,4g Eiweiß; 29,4g Kohlenhydrate; 16,2g Fett
pro Portion (bei 12 Stück): 429 kcal; 9,4g Eiweiß; 43,3g Kohlenhydrate; 23,8g Fett
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Himbeer-Tartelettes mit Himbeer-Curd



Lemon Curd ist eine aus Großbritannien stammender Brotaufstrich aus Zitronensaft, Zucker, Butter und Eier. Lemon Curd hat eine puddingartige Konsistenz und eignet sich auch wunderbar als Füllung für Tartelettes. Eine solche Curd lässt sich aber auch mit anderen Früchten herstellen, z.B. mit Himbeeren.
Mit diesem Rezept nehme ich teil am Blog-Event von Simone:



Himbeer-Tartelettes mit Himbeer-Curd




Zutaten für 10 kleine Tartelettes:
  • 100 g Mehl
  • 50 g Butter
  • eine Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 50 ml Wasser
Zubereitung:

Mehl und kalte Butter verkneten bis Krümel entstehen. Zucker, Salz und Wasser hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Wenn der Teig durch das Kneten zu weich geworden ist, stellt man ihn für mindestens fünfzehn Minuten in den Kühlschrank. Der Teig zwischen zwei Frischhaltefolien oder Backpapieren dünn auswalekn und in die Formen legen. Der Teig wird dann zunächst „blind gebacken“. Das heißt, ich lege auf den Teigboden ein Stück Backpapier und fülle ihn mit trockenen Erbsen auf. Der Teig wird nun für ca. 15 Minuten bei 180°C gebacken. Nach dem Auskühlen können die Tartelettes gefüllt werden. 


Zutaten für die Himbeer Curd:

  • 150g tiefgefrorene Himbeeren
  • 2 Eier
  • 100g Zucker
  • 50g Butter
  • 2 TL Speisestärke
  • Saft einer Zitrone
Zubereitung:
 
Die Himbeeren auftauen lassen und mit dem Zitronensaft pürieren. Durch ein Sieb streichen um die Kerne zu entfernen.  Die Eier leicht verquirlen. Himbeerpüree, Zucker und Speisestärke vermischen und aufkochen. Die Butter wird nach und nach in die Flüssigkeit gegeben. Immer weiter rühren, bis sich die Butter ganz aufgelöst hat. Die Masse sollte nun nicht mehr kochen, sondern nur noch leicht köcheln. Dann werden die verquirlten Eier bei schwacher Hitze eingerührt. Man rührt so lange weiter, bis die Masse dickflüssig geworden ist. Fertig! Geht ganz schnell!
Ist auch die Himbeer Curd abgekühlt, kann man die Tartelettes damit füllen. 
Nun nur noch einige frische Himbeeren darauf legen und genießen! 
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Schokoladen-Karamell-Tarte // Chocolate and Caramel Tart


Es ist wieder soweit: Es ist der 27. und damit Daring Bakers Tag! Ich war diesesmal wieder so begeistert von den vorgegebenen Rezepten, dass ich schon gleich am Anfang des Monats, nach Bekanntgabe des Rezeptes, losgebacken habe. Aber erst heute darf ich Euch an dieser Leckerei teilhaben lassen.
Die Rezepte stammen diesesmal von Rachel von "pizzarossa".
Die Anleitung für den Boden war ziemlich kompliziert. Ich weiß nicht, ob der Teig dann besser schmeckt. Ich habe es mir wesentlich einfacher gemacht und er hat auch wunderbar gemundet. 
Man kann die Tarte übrigens wunderbar einfrieren.

Rezept auf deutsch: hier

It's Daring Bakers time!
Rachael from pizzarossa was our lovely June 2013 Daring Bakers’ host and she had us whipping up delicious pies in our kitchens! Cream pies, fruit pies, chocolate pies, even crack pies! There’s nothing like pie! :)Rachael from pizzarossa was our lovely June 2013 Daring Bakers’ host and she had us whipping up delicious pies in our kitchens! Cream pies, fruit pies, chocolate pies, even crack
pies! There’s nothing like pie! :)
I was so fascinated by the recipes that I baked the chocolate and caramel tarte just a few days after the recipe was revealed.
The instructions for the tart shell were quite complicated. I simplified it. I don't know if it would have tasted better if I had followed the original instructions. It was just delicious!

Chocolate and Caramel Tart
for a 26-28cm tart pan


 Ingredients for the tart shell:
  • 1 egg yolk
  • 70g granulated sugar (5 tbsp)
  • 250g all-purpose flour
  • 125g cold butter
  • 50ml cold water 
 Ingredients for the caramel:
  • 100g granulated sugar
  • 100ml whole cream, hot
Ingredients for the chocolate filling:
  • 2 large eggs
  • 100ml milk
  • 200ml whole cream
  • 200g dark chocolate

Directions:
Preheat oven to moderate 180°C. Grease a 26cm tart pan.

Whisk the egg yolk and sugar together with a teaspoon of the water until light and fluffy.
Sift the flour and salt together into a large bowl. Dice the butter and scatter it over the flour.

Rub the butter and flour together until it is like fine crumbs. Pour the egg mixture and the rest of the water over the crumbs und incorporate it well using your fingertips (or a food processor). Finally knead it to bind all the ingredients.
Flour your work surface and lightly roll the dough out in a circle to fit your pan. Press the dough into the pan. Use a fork to prick holes in the bottom.
Line the tart pan with baking paper und fill with dry beans. Bake it for about 9 minutes. Remove the beans and the baking paper und bake for another 6 minutes.
Remove from oven and let the tart cool.

For the caramel spread the sugar across the bottom of a small saucepan. Heat over a medium-low heat without stirring until the sugar starts to melt. Once about a quarter of it has melted, gently stir with a heat-proof spatual until it turns a deep amber color.
Remove from heat and very slowly pour the hot cream into the caramel, stirring continuously. Be very carefull! It will splutter and it is extremely hot! Keep stirring until it is well combined.
Set aside.

For the chocolate mousse whisk the eggs together with the milk.
In a small saucepan, bring the cream to boil. Remove the cream from heat and add the broken chocolate. Stir until the chocolate has melted. Let it cool for a few minutes.
Pour the chocolate-cream-mixture into the egg-mixture and stir to obtain a smooth cream. 

Spread the cooled caramel in the bottom of the tart shell. Then pour the chocolate cream over
the caramel.

Bake the tart for 30 minutes, until the filling has set but is still wobbly in the center.
Remove the tart from the oven and let it cool. Then remove from the pan.


Rezept auf deutsch:  

Zutaten für den Boden
  • 1 Eigelb
  • 70g Zucker (5 EL)
  • 250g Mehl
  • 125g kalte Butter
  • 50ml kaltes Wasser
Zutaten für das Karamell:
  • 100g Zucker
  • 100ml Sahne, heiß
Zutaten für die Schokoladen-Füllung:
  • 2 Eier (Größe L)
  • 100ml Milch
  • 200ml Sahne
  • 200g dunkle Schokolade

Zubereitung:
Den Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Tarteform einfetten.  Eigelb, Zucker und 1 TL Wasser mit dem Rührgerät gut verrühren, bis die Masse ganz hell wird.
Mehl und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die Butter in Flöckchen dazugeben. Mehl und Butter mit den Händen zu Krümeln verreiben. Die Eimasse hinzufügen und mit den Händen (oder den Knethaken des Rührgeräts) zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals durchkneten. Kreisförmig ausrollen und in die Tarteform legen. Wenn der Teig zu klebrig ist, kann man ihn auch mit einem Löffel in die Tarteform drücken. Mit einer Gabel Löcher in den Boden stechen.
Den Boden mit Backpapier und getrockneten Erbsen belegen und ca. 9 Minuten lang blind backen. Erbsen und Backpapier entfernen und nochmals 6 Minuten lang backen.
Die Tarte aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Für die Karamell-Füllung den Zucker in einen kleinen Topf geben. Bei mittlerer Hitze den Zucker schmelzen lassen. Wenn ungefähr ein Viertel des Zuckers geschmolzen ist, kräftig mit dem Rühren beginnen. Solange rühren, bis das Karamell eine schöne, hellbraune Farbe annimmt. Den Topf vom Herd nehmen. Die Sahne erhitzen und ganz langsam zum Karamell dazugeben. Achtung! Es dampft und spritzt! Man muss sehr vorsichtig sein und ständig rühren. Solange rühren, bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Beiseite stellen.

Für die Schokolademasse Eier und Milch gut verrühren. In einem kleinen Topf die Sahne zum Kochen bringen. Vom Herd nehmen und die kleingehackte Schokoade hinzufügen. Rühren, bis die Schokolade völlig geschmolzen und eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Einige Minuten abkühlen lassen.
Die Schokoladenmischung nun unter Rühren in die Eimasse geben.

Nun das Karamell auf dem Tarteboden verteilen. Die Schokoladenfüllung darübergießen.
Bei 180°C ca. 30 Minuten lang backen. Die Füllung wird in der Mitte noch etwas wabbelig sein.
Die Tarte völlig erkalten lassen und dann erst die Form entfernen.
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Rhabarber-Erdbeer-Puddingkuchen



Barbara von Barafras Kochlöffel brachte mich auf die Idee für diesen Kuchen. Sie buk einen tollen Rhabarberkuchen mit Baiserhaube. Das Interessante daran war, dass die Füllung für den Kuchen aus einer Art Rhabarberpudding bestand. Sie kochte mit Vanillepudding und Rhabarbersaft einen Pudding und vermengte ihn mit den Rhabarberstücken. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, Pudding mit etwas anderem als Milch zu kochen. Ich habe das Rezept ein wenig abgewandelt, die Baiserhaube weggelassen und dem Pudding Erdbeerpüree hinzugefügt. Das Rezept ist für eine 18cm Springform auslegt. Für eine 28er Springform verdoppelt man die Zutaten (außer beim Teig: Da nimmt man am Besten trotzdem nur 1 Ei).

Rhabarber-Erdbeer-Puddingkuchen
für eine 18cm Springform


Zutaten für den Teig:
  • 125g Mehl
  • 75g Butter
  • 35g Zucker
  • 1 Msp. Backpulver
  • 1 Ei (Größe M)
  • ca. 240g Erdbeeren
Zutaten für die Füllung:
  • 500g Rhabarber
  • 100+50g Zucker
  • 70g Speisestärke
  • ca. 240g Erdbeeren

Zubreitung: 
Den Rhabarber putze ich und schneide ihn in kleine Stücke. Mit 100g Zucker vermische ich ihn und lasse ihn ca. 8-10 Stunden stehen, damit er "Wasser zieht". Die Erdbeeren werden ebenfalls geputzt und mit dem Stabmixer püriert. Das Püree wird durch ein Sieb gedrückt, damit die Kerne aufgefangen werden. Nun gieße ich den Rhabarbersaft ab und gebe soviel Püree hinzu, dass es insgesamt 375ml sind. Die Speisestärke rühre ich mit 50g Zucker und etwas von der Flüssigkeit klümpchenfrei an. Die restliche Flüssigkeit bringe ich in einem Topf (groß genug, damit er später noch den Rhabarber beherbergen kann) zum Kochen, nehme den Topf kurz vom Herd und gieße die Stärkemischung unter ständigem Rühren hinzu (so wie man halt einen Pudding kocht). Danach wird der Pudding nochmals aufgekocht. Zuletzt werden die Rhabarstückchen untergehoben und die Füllung wandert in die mit dem Mürbteig ausgelegte Form.

Alle Zutaten für den Mürbteige gebe ich in eine Schüssel und verknete den Teig mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem gleichmäßigen Teig. Dieser hier ist - wegen des relativ hohen Eigehalts - ein wenig weicher als üblich. Auch hier sollte der Teig eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen. Mit bemehlten Fingern drücke ich den Teig in die Form. Für die Ränder forme ich "Teigwürste" und lege sie rundherum an die Seitenwände. Mit den Fingern drücke ich dann den Teig gleichmäßig am Rand entlang.

Im auf 180°C vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze) verweilt der Kuchen ca. 35-40 Minuten lang.
Vor dem Genießen sollte man ihn gut abkühlen lassen, damit der Pudding wirklich schön fest wird.

Nährwerte:
pro 100g: 196 kcal; 1,6g Eiweiß; 33g Kohlenhydrate; 6g Fett
pro Stück (bei 12 Stück): 176 kcal; 1,5g Eiwei0; 29,7g Kohlenhydrate; 5,4g Fett 
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Tartelette mit Lemon Curd



Ich liebe Tartelettes. Sie sind so einfach zu backen und was die Füllung betrifft, so sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Dieses Mal füllte ich sie mit Lemon Curd. Lemon Curd ist eine aus dem englischsprachigen Bereich stammende Creme aus Eiern, Zitronen und Butter. Sie wird traditionell als Brotaufstrich verwendet. Aber auch als Kuchenfüllung ist sie sehr sehr lecker. Lemon Curd kann man wunderbar einfrieren. Ich habe immer einen kleinen Vorrat in der Gefriertruhe.
Für die Creme benötigt man nur den Saft der Zitrone. Die Schale reibe ich aber dennoch ab und friere die Zesten ein. Es gibt schließlich genug Rezepte, für die man die Schale braucht, aber nicht den Saft.

Zutaten für den Teig (für 10 kleine Tartelettes):
  • 100 g Mehl
  • 50 g Butter
  • eine Prise Salz
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 50 ml Wasser
Mehl und kalte Butter verkneten bis Krümel entstehen. Zucker, Salz und Wasser hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Wenn der Teig durch das Kneten zu weich geworden ist, stellt man ihn für mindestens fünfzehn Minuten in den Kühlschrank. Der Teig wird zwischen zwei Frischhaltefolien oder Backpapieren dünn ausgewalkt und in die Formen gelegt. Der Teig wird dann zunächst „blind gebacken“. Das heißt, ich lege auf den Teigboden ein Stück Backpapier und fülle ihn mit trockenen Erbsen auf. Der Teig wird nun für ca. 15 Minuten bei 180°C gebacken. Nach dem Auskühlen können die Tartelettes gefüllt werden.

Zutaten für die Lemon Curd:
  • 2 Zitronen
  • 2 Eier
  • 100g Zucker
  • 60g Butter
  • 2 TL Speisestärke
Die Zitronen werden ausgepresst und die Eier werden leicht verrührt. Der Zitronensaft, Zucker und Speisestärke werden vermischt und aufgekocht. Die Butter wird nach und nach in die Flüssigkeit gegeben. Immer weiter rühren, bis sich die Butter ganz aufgelöst hat. Die Masse sollte nun nicht mehr kochen, sondern nur noch leicht köcheln. Dann werden die verquirlten Eier bei schwacher Hitze eingerührt. Man rührt so lange weiter, bis die Masse dickflüssig geworden ist. Fertig! Geht ganz schnell!

Ist auch die Lemon Curd abgekühlt, kann man die Tartelettes damit füllen. Noch ein Klecks geschlagene Sahne dazu und der kleine Seelenschmeichler für zwischendurch ist fertig.
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Gemüse-Tarte



Eine wahre Augenweide ist diese Gemüsetarte. Nachdem sie mir bei meiner Lieblingsbeschäftigung (dem Surfen auf foodblogs) ein paar Mal über den Weg gelaufen ist (z.B. bei Bärenhunger, bei purevege und bei Tomateninsel), musste ich sie einfach nachbacken.

Zutaten für den Mürbteig:
  • 200g Mehl
  • 100g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
Zutaten für die Füllung:
  • 1 Ei
  • 100gr Frischkäse
  • 20g geriebener Käse
  • Salz und Pfeffer  
Gemüse:
  • 2 Zucchini
  • 4 dicke Karotten
  • etwas Rettich
  • 1 EL Olivenöl
Als Erstes bereite ich - wie immer - den Teig zu. Alle Zutaten kommen in eine Rührschüssel und werden mit den Knethaken des Rührgeräts zu Bröseln verarbeitet. Danach knete ich die Brösel mit den Händen zu einem geschmeiden Teig, forme eine Kugel, wickele die Kugel in Frischhaltefolie und lege sie in den Kühlschrank. Nach der Ruhezeit wird der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausgewalkt und in eine gebutterte und bemehlte Tarteform (oder zur Not in eine runde Springform) gelegt. Der Boden sollte mit einer Gabel mehrmals eingestochen werden, damit er beim Backen keine Blasen wirft. Alles wie gehabt.

Die Zutaten für die Füllung werden gut miteinander verrührt. Mit einem Sparschäler wird das Gemüse in dünne Streifen geschnitten. Bei den Karotten wird es zur Mitte hin immer schwieriger mit dem Schneiden, da sie in der Mitte sehr hart sein können. Ich habe dann einfach immer neue Karotten genommen und aus den Resten noch eine Gemüsesuppe gemacht.
Die Füllung wird dann auf dem Teig verteilt und das Gemüse wird ringförmig in die Form gelegt. Man beginnt von außen und drückt die Streifen immer gut an, damit man möglichst viele Gemüsestreifen unterbringt. Mit Hilfe eines Backpinsels wird das Gemüse nun nur noch mit Olivenöl bestrichen.
Im auf 180°C vorgeheizten Ofen darf die Tarte nun für 45 Minuten backen.




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Thunfisch-Quiche


Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Quiche und einer Tarte? Beides wird mit Mürbteig gemacht. Laut Wikipedia stammt der Begriff aus dem Elsass und bezeichnet eine Tarte mit herzhaften Belag. Eine Tarte hingegen kann sowohl einen süßen als auch einen herzhaften Belag beherbergen. Folglich könnte ich dieses Rezept auch "Thunfisch-Tarte" nennen.


Zutaten für den Teig:
  • 250g Mehl
  • 125g Butter
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz

Zutaten für die Füllung:
  • 2 Dosen Thunfisch in Öl (abgetropft; insgesamt ca. 370g)
  • 5 Frühlingszwiebeln in Ringen (90g)
  • 1 geraspelte Karotte (160g)
  • 150g Crème fraîche
  • 3 Eier
  • 100g Schlagsahne
  • 2 EL Petersilie, gehackt
  • 1 TL Koriander, gemahlen
  • Salz und Pfeffer
Die Zutaten für den Mürbteig mit den Knethaben zunächst zu Krümeln verarbeiten. Danach mit den Händen verkneten bis eine glatte Masse entstanden ist. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. 

Den Thunfisch in einem Sieb abtropfen lassen, dabei aber das Öl in einer Schüssel auffangen. Etwas von diesem Öl in eine Pfanne geben und die Frühlingszwiebeln und die Karotten kurz andünsten. 
Den Ofen nun schon mal auf 200°C vorheizen.

Der Teig wird nun ausgerollt. Eine gefettete runde Form wird nun damit ausgelegt. Der Teig wird mit einer Gabel mehrmals eingestochen. Der Teig muss bei diesem Rezept nicht vorgebacken werden, da die flüssige Masse genausolange im Ofen braucht wie der Teig. Bei der Tarte mit Zwiebelmarmelade hingegen wäre die Füllung schon längtst verbrannt, bevor der Teig durch wäre.

Für die Füllung werden Eier, Crème fraîche, Sahne, Petersilie und Gewürze miteinander verquirlt. Den in kleine Stücke zerpflückte Thunfisch und das Gemüse werden auf dem Teigboden verteilt. Die Füllung wird darüber gegossen.
Nach einer guten halben Stunde im Backofen ist die Quiche fertig! Guten Appetit!


Nährwerte:
pro 100g: 311 kcal; 12,7g Eiweiß; 17,3g Kohlenhydrate; 21,4g Fett
pro Portion (1/12 der Quiche): 304 kcal; 12,4g Eiweiß; 16,9g Kohlenhydrate; 21,4g Fett


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Tomaten-Parmesan-Tarte




Die Idee für diese Tarte habe ich mir bei "Der Mut Anderer" abgeguckt. Da es schnell gehen musste, habe ich es mir aber erspart, mich der hohen Kunst des Mürbeteigzubereitens zu widmen und erfreute mich stattdessen der Errungenschaften der Technik: Mehl, Butter und Ei mit Knethaken zu Streuseln machen, mit den Händen durchkneten (diesmal noch den Parmesan dazufügen), zur Kugel formen, in Frischhaltefolie einwickeln und kalt stellen. Man müsste man wirklich einen Quervergleich machen, um herauszufinden, ob es sich wirklich lohnt, den Mürbeteig auf die althergebrachte Weise zu machen.

Zutaten für den Teig:
  • 200g Mehl
  • 150g Butter
  • 1 Ei
  • 50g geriebener Parmesankäse
Zutaten für die Füllung:
  • 2 Eier
  • 150g Schlagsahne 
  • 250g Quark (0,2%) 
  • 50g geriebener Käse (ich verwendete Emmentaler)
  • 50g geriebener Parmesankäse 
  • 250g Cocktailtomaten 
  • 2 Rosmarinzweige
Zubereitung:
Wie gesagt: Mehl, Butter und Ei mit dem Knethaken zu Streuseln verarbeiten, mit den Händen den Teig kneten, den Parmesan unterkneten, in Folie wickeln und kalt stellen. Eine Stunde sollte der Teig schon ruhen.
Der Teig wird dann ausgerollt und in die gebutterte und bemehlte Tarteform gegeben. Auch bei diesem Rezept muss der Teig blindgebacken werden (Näheres zum Blindbacken hier). 10-15 Minuten bei 180°C reichen aus.
Für  für Füllung, verquirle ich Eier, Sahne und Quark und mische anschließend die beiden Käsesorten unter. Die Cocktailtomaten werden halbiert (oder wenn sie zu groß sind, in dicke Scheiben geschnitten) und auf den vorgebackenen Teigboden gelegt. Die Füllung wird nun darüber gegossen und abschließend mit den klein gehackten Rosmarinnadeln bestreut.
Die Tarte wird nun nochmal bei 180°C gebacken. 45 Minuten dürften ausreichen. Man sollte die Tarte aber immer dabei beobachten, damit sie nicht zu dunkel wird.

Nährwerte:
pro 100g: 277 kcal; 11,3g Eiweiß; 14,4g Kohlenhydrate; 20,2g Fett
pro Portion (1/12 der Tarte): 268 kcal; 11,3g Eiweiß; 13,9g Kohlenhydrate; 22,2g Fett

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Tarte mit Zwiebelmarmelade und Gorgonzola


Zutaten für den Mürbeteig:
  • 200g Mehl
  • 100g Butter
  • 1 Ei
Zutaten für die Füllung:
  • 175g Gorgonzola (pikant), in Würfel geschnitten
  • 5 rote Zwiebeln (600g)
  • 75 ml Apfelessig
  • eine Prise Zimt
  • 100g Zucker

Als Erstes bereite ich den Teig zu. Alle Zutaten für den Teig kommen in eine Rührschüssel und werden mit den Knethaken des Rührgeräts zu Bröseln verarbeitet. Danach knete ich die Brösel mit den Händen zu einem geschmeiden Teig, forme eine Kugel, wickele die Kugel in Frischhaltefolie und lege sie in den Kühlschrank.

Die Zwiebeln schneide ich in kleine Würfel. Zusammen mit Apfelessig, Zucker und Zimt koche ich die Zwiebelwürfel bei kleiner Hitze für mindestens eine halbe Stunde. Dabei ist es wichtig, immer wieder mal umzurühren, um ein Anbrennen zu vermeiden.

Nun wird der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausgewalkt und in eine gebutterte und bemehlte Tarteform (oder zur Not in eine runde Springform) gelegt. Der Boden sollte mit einer Gabel mehrmals eingestochen werden, damit er beim Backen keine Blasen wirft. Für diese Tarte wird der Teig zuerst blind gebacken. Dabei den Teig mit Backpapier auslegen und mit getrockneten Erbsen auffüllen. Für 20 Minuten wird nun der Teig im 180°C heißen Backofen vorgebacken, bis er goldgelb ist. Dann wieder aus dem Ofen nehmen, die Erbsen und das Backpapier entfernen und mit der Zwiebelmarmelade füllen. Die Gorgonzolawürfel darüber geben. Nun nur noch für weitere 10 Minuten backen, bis die Käsewürfel geschmolzen sind.

Die Geschmackskombination aus süßen Zwiebeln und pikantem Käse ist wirklich ungewöhnlich, aber sehr lecker.


Nährwerte:
pro Portion (1/12 der Tarte): 222 kcal; 5,8g Eiweiß; 22,7g Kohlenhydrate; 12g Fett
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Tartelette mit Aprikosen-Rosmarin-Füllung

Kochevent- Mediterrane Kräuter und Gewürze - ROSMARIN - TOBIAS KOCHT! vom 1.09.2012 bis 1.10.2012

Als ich bei "Tobias kocht" vom Kochevent „Mediterrane Kräuter - Rosmarin“ gelesen habe, fiel mir gleich die Aprikosen-Rosmarin-Tarte ein. Doch die Aprikosen im Laden waren wenig einladend. Die Kombination von Aprikosen und Rosmarin ließ mich aber nicht mehr los. 
Ich liebe Tartelettes - Tartelettes mit Lemon Curd, mit Himbeer Curd (Rezepte folgen), mit... Da sind ja der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Beim Teig für die Tartelettes halte ich mich an das Rezept von Aurélie. Da dieser Teig kein Ei benötigt, kann man das Rezept ganz leicht für kleine Portionen herunterrechnen. Ich besitze noch keine Tartelette-Förmchen und habe deswegen meine Margariten-Silikonform genommen. Sieht natürlich nicht ganz so gut aus.

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Gehackte Kipferl

Blog-Event LXXXI - Knacken & Backen und eine KitchenAid gewinnen! (Einsendeschluss 15. September 2012)


Gehackte Kipferl sind mein absolutes Lieblingsgebäck, etwas, das wahrscheinlich schon meine Urururgroßmutter gebacken hat. Warum die Teilchen so heißen, weiß ich auch nicht.

Zutaten (für ca. 35 Stück):

Für den Mürbeteig:
  • 150 g Mehl
  • 75 g Butter
  • 3 Eigelb
  • 10 g Zucker
  • 1 EL Milch
Für die Füllung:
  • 3 Eiweiß
  • 120 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 150 g gemahlene Walnüsse
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Das Mehl und Butterflöckchen in einer Schüssel mit den Knethaken des Rührgeräts auf höchster Stufe so lange vermengen, bis lauter kleine Brösel entstanden sind. Dann die restlichen Zutaten für den Teig dazugeben und weiterkneten. Wenn die Masse zu trocken ist, gibt man noch etwas mehr Milch dazu. Aus dem Teig 35 kleine Kügelchen (je 12 g) formen. Diese müssen nun im Kühlschrank mindestens 1 halbe Stunde ruhen.

Für die Füllung schlägt man das Eiweiß steif. Wenn es schon begonnen hat, fluffig zu werden, lässt man den Zucker und den Vanillezucker langsam einrieseln und schlägt so lange weiter, bis sich der ganze Zucker aufgelöst hat und der Eischnee richtig glänzend wird. Die gemahlenenen Walnüsse habt man zum Schluss unter.

Nun nimmt man einige Kügelchen aus dem Kühlschrank. Die restlichen lässt man jeweils drinnen, damit sie nicht weich werden können. Zwischen zwei Frischhaltefolien rollte man die Kugeln ganz dünn aus und setzt einen Teelöffel Füllung drauf. Dann rollt man das Ganze zu Kipferl ein und drückt die beiden Enden fest zusammen. Und so geht es weiter, bis alle 35 Kipferl fertig sind.

Im auf ca. 180°C vorgeheizten Ofen backt man die Kipferl für 15-20 Minuten.

Nach dem Auskühlen kann man die Kipferl noch mit Puderzucker bestäuben.

Dieses Rezept ist mein zweiter Beitrag für Zorras Blog-Event.

Blog-Event LXXXI - Knacken & Backen und eine KitchenAid gewinnen! (Einsendeschluss 15. September 2012)
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Ziegenfrischkäse-Walnuss-Taschen


Blog-Event LXXXI - Knacken & Backen und eine KitchenAid gewinnen! (Einsendeschluss 15. September 2012)

Zutaten (für ca. 22 Stück):
Für den Mürbteig:
  • 150g kalte Butter, in kleine Flöckchen geschnitten
  • 300g Mehl
  • 2 Eier (Größe M)
  • evtl. etwas kaltes Wasser
Für die Füllung:
  • 50g Honig
  • 100g gehackte Walnüsse
  • 100g Ziegenfrischkäse
  • 3 TL Lavendelblüten (gibt es als Tee zu kaufen; oder natürlich aus dem eigenen Garten)
außerdem: zwei Eigelb

Zubereitung:
Das Mehl und Butterflöckchen in einer Schüssel mit den Knethaken des Rührgeräts auf höchster Stufe so lange vermengen, bis lauter kleine Brösel entstanden sind. Dann die Eier dazugeben und weiterkneten. Wenn die Masse zu trocken ist, gibt man noch etwas kaltes Wasser dazu. Mit den Händen den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einpacken und ab damit in den Kühlschrank – für mindestens eine halbe Stunde. Der Teig muss abkühlen, sonst ist er zu weich und klebt beim Weiterverarbeiten zu sehr.

Während Euer Teig schön abkühlt, könnt Ihr die Füllmasse vorbereiten. Dafür die Walnüsse fettfrei in einer Pfanne anrösten. Fettfrei – nun ja, die Dinger bringen ja mit einem Fettanteil von 64% schon genug eigenes Fett mit. Die Walnüsse zusammen mit dem Ziegenfrischkäse, dem Honig und den Lavendelblüten vermengen.

So nun muss der Teig verarbeitet werden. Dazu rollt man den Teig ca. 3 mm dünn aus und sticht runde 5-6 cm große Kreise aus. Oder noch einfacher: einfach Vierecke schneiden.
Ich habe mein Raviolibrett dafür verwendet.
Ein Kleks Füllung in die Mitte geben, die Ränder mit Eigelb bestreichen und den anderen Teigkreis darüberlegen und an den Enden zusammendrücken. Die fertigen Taschen ebenfalls mit Eigelb bestreichen.

Im auf ca. 180°C vorgeheizten Backofen für 15-20 Minuten goldgelb backen.


Ein Blog, den ich schon seit langem eifrig verfolge, fordert gerade dazu auf, mit Walnüssen etwas im Ofen zu zaubern. Und dies hier ist mein Beitrag.

Blog-Event LXXXI - Knacken & Backen und eine KitchenAid gewinnen! (Einsendeschluss 15. September 2012)
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