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Schokoladenkuchen "Death by chocolate"


"Death by chocolate" - Tod durch Schokolade. Ich weiß nicht mehr, wo ich diese Redewendung mal gelesen habe. Sie passt aber wunderbar zu diesem Kuchen.
Das Rezept habe ich von hier. Ich habe es für eine 18er Springform modifiziert und ein bisschen weniger Schokolade genommen. Eine solch kleine Form reicht wirklich: Diesen Kuchen sollte man nur in homöopathischen Dosen genießen. Nicht der Kalorien wegen - da kann jeder Schokomuffin locker mithalten -, sondern damit man diese Köstlichkeit Stückchen für Stückchen achtsam genießen kann.

Schokoladentorte "Death by chocolate"



Zutaten:
  • 3 Eier
  • 175g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 225g dunkle Schokolade
  • 125g Butter
  • 1 gehäufter EL Stärke (ca. 25g)
  • 1 gehäufter EL Kakaopulver (ca. 25g)
  • 100ml starker Kaffee (oder: 100ml kochendes Wasser und 1 EL Instant-Kaffee)
Zubereitung:
Eier und Zucker schaumig schlagen.
Die Schokolade grob hacken. Schokolade und Butter in einer Schüssel über einem Wasserbad vorsichtig schmelzen. Man kann dies auch in der Mikrowelle machen, sollte dabei aber gut aufpassen, da die Butter viel schneller schmilzt als die Schokolade. Die Butter-Schokoladenmischung gut verrühren und langsam unter die Eimasse rühren.
Den Kaffee dazugeben und gut verrühren.
Kakaopulver und Stärke darübersieben und vorsichtig untermischen.
Die Form fetten und bemehlen. Den Teig einfüllen und bei 180°C ca. 30-40 Minuten lang backen.
In der Form auskühlen lassen.
Der Kuchen ist sehr weich und klebrig. Stellt man ihn den Kühlschrank, wird er fester.

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Der weltbeste Marmorkuchen


Der weltbeste Marmorkuchen? Ist das nicht ganz schön hoch gegriffen? Auf vielen Blogs wird dieser Kuchen vorgestellt (1x umrühren aka Kochtopf, Deichrunner's KücheFeinschmeckerleSchnuppschüss, Chaosqueen, Kyche, Kochfrosch, Aus Rubys Küche, Widmatt, Barbaras SpielwieseDolce, Patchwork und KochenKüchenträume, Catherine's RecipesKochfreunde). Ich musste ihn unbedingt nachbacken. Und tatsächlich: Der Kuchen ist unglaublich saftig und schokoladig.


Der weltbeste Marmorkuchen
für eine 26cm Kastenform


Zutaten:
  • 200g weiche Butter
  • 100g Zucker
  • 100g Vanillinzucker
  • 4 Eier 
  • 120g Schlagsahne
  • 250g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 125g dunkle Schokolade
  • 50g Schokodrops (oder gehackte Schokolade)
Zubereitung:
Butter und beide Zuckerarten schaumig rühren. Die Eier nach und nach unterrühren. Anschließend die Sahne unterrühren. Mehl und Backpulver in einer anderen Schüssel gut vermischen. Die Schokolade schmelzen. Das Mehl kurz unter die Masse rühren. Die Hälfte der Masse in eine andere Schüssel umfüllen. Die geschmolzene Schokolade und die Schokodrops unterrühren. Eine Kastenform fetten und bemehlen. Mit einem Löffel je eine helle und eine dunkle Masse einfüllen. Mit einer Gabel spiralförmig umrühren, damit eine schöne Marmorierung entsteht. Bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ungefähr eine Stunde lang backen.

Nährwerte:
pro 100g: 440 kcal; 6,2g Eiweiß; 41,7g Kohlenhydrate; 27,7g Fett
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Schokoladeneis mit Cookie-Stückchen



Schokoladeneis geht immer. Heute gibt es ein Eis mit Cookie-Stückchen. Waren es nicht die Gründer von "Ben & Jerry's", die als erste auf die Idee kamen, Eis mit Cookies herzustellen? Wer auch immer es erfunden hat, es ist eine gute Idee.
Die Cookies habe ich gekauft - ich schäme mich fast, das zuzugeben. Die Krönung wären natürlich selbstgemachte Kekse.
Das hier ist dann auch mein Beitrag für folgendes Blog-Event:



Schokoladeneis mit Cookie-Stückchen



  • 400g Schlagsahne
  • 75g Zuckerrübensirup
  • 300ml Milch
  • 150g Zartbitter Schokolade 72%
  • 150g Cookies
Zubereitung:
  1. Zunächst hacke ich die Schokolade klein. 
  2. Die Sahne erhitze ich zusammen mit dem Zuckerrübensirup und rühre dabei ständig um. 
  3. Wenn die Sahne zu kochen beginnt, nehme ich sie vom Herd und gebe die Schokolade hinzu und rühre weiter, bis sich die Schokolade völlig aufgelöst hat.
  4. Nun gieße ich die Milch hinzu und rühre nochmal kräftig um.
  5. Bevor die Masse in die Eismaschine kommt, muss die gut runterkühlen.
  6. Wie lange die Masse in der Eismaschine braucht um festzuwerden, hängt von der Eismaschine ab. Dazu beachte man die Bedienungsanleitung seiner Eismaschine. 
  7. Die Cookies schneide ich mit einem scharfen Messer vorsichtig in kleine Stücke. Kurz bevor das Eis fertig ist, kommen die Cookie-Stücke mit in die Eismaschine.
Nährwerte:
pro 100g: 290 kcal; 4,4g Eiweiß; 20g Kohlenhydrate; 20,9g Fett
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Schoko-Kokos-Roulade Low Carb


Vor einigen Tage erreichte mich ein Kommentar, der anmerkte, dass meine Low-Carb-Rezepte doch manchmal sehr kalorienlastig sind und zum Abnehmen daher völlig ungeeignet.
Daher hier noch einmal eine kurze Erklärung, was "low carb" heißt. Es bedeutet: Wenig Kohlenhydrate.
Es bedeutet nicht: Wenig Kalorien.
Es gibt Diätformen, die auf eine Reduktion der Kohlenhydrate setzen. Ob diese Diätformen funktionieren, darüber kann man streiten. Aber darum geht es mir nicht. Ich möchte für Menschen, die "low carb" essen möchten, entsprechende Rezepte präsentieren. Ein Fisch- oder Fleichgericht enthält natürlich auch nur wenige Kohlenhydrate. Als "low carb" bezeichne ich hier aber nur alternative Rezepte für Gerichte, die typischerweise viele Kohlenhaydrate enthalten.
Das heutige Rezepte kombiniert sogar "low carb" mit "kalorienarm".


Schoko-Kokos-Roulade Low Carb



Zutaten für den Teig:
  • 2 Eier
  • 2 EL Magerquark (80g)
  • 150ml Mineralwasser
  • 2 gestr. TL Backpulver
  • 2 EL gemahlene Mandeln (30g)
  • 2 EL Eiweißpulver Schoko (ich habe das Weider 100% Casein Schoko genommen; 30g)
  • 1 EL Diabetikersüße (=Sorbit+Süßstoff; 10g)
  • 1 TL Kakaopulver
Zutaten für die Füllung:
  • 140g Kokosnussmilch
  • 225g Milch
  • Flüssigsüßstoff entsprechend 50g Zucker
  • 2 gestr. TL Johannisbrotkernmehl (12g)
Zubereitung:
Eier, Quark und Wasser gut miteinander verquirlen. Die "trockenen" Zutaten in einer anderen Schüssel vermengen und dann zur Eiermasse geben und gut verrühren.
Das Backblech mit Backpapier auslegen. Die Teigmasse ungefähr in der Größe 35x20cm mit einem Löffel auf das Backblech streichen. Im auf 160°C (Umluft) vorgeheizten Backofen ca. 35 Minuten lang backen. In der Zwischenzeit die Puddingfüllung vorbereiten. Dazu Milch, Kokosnussmilch und Johannisbrotkernmehl klüpmchenfrei verrühren. Anschließend den Pudding unter ständigem Rühren aufkochen, bis die Masse fest wird. Auskühlen lassen. Nach der Backzeit den Teig mit dem Backpapier auf einem Kuchenrost auskühlen lassen. Anschließend das Backpapier vorsichtig entfernen. Die Ränder des Teigs sind zu hart zum Rollen. Daher schneide ich sie weg. Den Pudding gleichmäßig auf dem Teig verteilen und vorsichtig zu einer Roulade rollen. Im Kühlschrank gut auskühlen lassen, bevor man sie dann in portionsgerechte Stücke schneidet.

Nährwerte:
pro 100g: 153 kcal; 10,6g Eiweiß; 5,4g Kohlenhydrate (netto: 3,8); 9,6g Fett
"netto" bedeutet: Sorbit z.B. enthält eine Art von Kohlenhydrate, welche bei "low carb" nicht zählen, da diese Art nicht über Insulin verstoffwechselt wird.
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Schokoladen-Karamell-Tarte // Chocolate and Caramel Tart


Es ist wieder soweit: Es ist der 27. und damit Daring Bakers Tag! Ich war diesesmal wieder so begeistert von den vorgegebenen Rezepten, dass ich schon gleich am Anfang des Monats, nach Bekanntgabe des Rezeptes, losgebacken habe. Aber erst heute darf ich Euch an dieser Leckerei teilhaben lassen.
Die Rezepte stammen diesesmal von Rachel von "pizzarossa".
Die Anleitung für den Boden war ziemlich kompliziert. Ich weiß nicht, ob der Teig dann besser schmeckt. Ich habe es mir wesentlich einfacher gemacht und er hat auch wunderbar gemundet. 
Man kann die Tarte übrigens wunderbar einfrieren.

Rezept auf deutsch: hier

It's Daring Bakers time!
Rachael from pizzarossa was our lovely June 2013 Daring Bakers’ host and she had us whipping up delicious pies in our kitchens! Cream pies, fruit pies, chocolate pies, even crack pies! There’s nothing like pie! :)Rachael from pizzarossa was our lovely June 2013 Daring Bakers’ host and she had us whipping up delicious pies in our kitchens! Cream pies, fruit pies, chocolate pies, even crack
pies! There’s nothing like pie! :)
I was so fascinated by the recipes that I baked the chocolate and caramel tarte just a few days after the recipe was revealed.
The instructions for the tart shell were quite complicated. I simplified it. I don't know if it would have tasted better if I had followed the original instructions. It was just delicious!

Chocolate and Caramel Tart
for a 26-28cm tart pan


 Ingredients for the tart shell:
  • 1 egg yolk
  • 70g granulated sugar (5 tbsp)
  • 250g all-purpose flour
  • 125g cold butter
  • 50ml cold water 
 Ingredients for the caramel:
  • 100g granulated sugar
  • 100ml whole cream, hot
Ingredients for the chocolate filling:
  • 2 large eggs
  • 100ml milk
  • 200ml whole cream
  • 200g dark chocolate

Directions:
Preheat oven to moderate 180°C. Grease a 26cm tart pan.

Whisk the egg yolk and sugar together with a teaspoon of the water until light and fluffy.
Sift the flour and salt together into a large bowl. Dice the butter and scatter it over the flour.

Rub the butter and flour together until it is like fine crumbs. Pour the egg mixture and the rest of the water over the crumbs und incorporate it well using your fingertips (or a food processor). Finally knead it to bind all the ingredients.
Flour your work surface and lightly roll the dough out in a circle to fit your pan. Press the dough into the pan. Use a fork to prick holes in the bottom.
Line the tart pan with baking paper und fill with dry beans. Bake it for about 9 minutes. Remove the beans and the baking paper und bake for another 6 minutes.
Remove from oven and let the tart cool.

For the caramel spread the sugar across the bottom of a small saucepan. Heat over a medium-low heat without stirring until the sugar starts to melt. Once about a quarter of it has melted, gently stir with a heat-proof spatual until it turns a deep amber color.
Remove from heat and very slowly pour the hot cream into the caramel, stirring continuously. Be very carefull! It will splutter and it is extremely hot! Keep stirring until it is well combined.
Set aside.

For the chocolate mousse whisk the eggs together with the milk.
In a small saucepan, bring the cream to boil. Remove the cream from heat and add the broken chocolate. Stir until the chocolate has melted. Let it cool for a few minutes.
Pour the chocolate-cream-mixture into the egg-mixture and stir to obtain a smooth cream. 

Spread the cooled caramel in the bottom of the tart shell. Then pour the chocolate cream over
the caramel.

Bake the tart for 30 minutes, until the filling has set but is still wobbly in the center.
Remove the tart from the oven and let it cool. Then remove from the pan.


Rezept auf deutsch:  

Zutaten für den Boden
  • 1 Eigelb
  • 70g Zucker (5 EL)
  • 250g Mehl
  • 125g kalte Butter
  • 50ml kaltes Wasser
Zutaten für das Karamell:
  • 100g Zucker
  • 100ml Sahne, heiß
Zutaten für die Schokoladen-Füllung:
  • 2 Eier (Größe L)
  • 100ml Milch
  • 200ml Sahne
  • 200g dunkle Schokolade

Zubereitung:
Den Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Tarteform einfetten.  Eigelb, Zucker und 1 TL Wasser mit dem Rührgerät gut verrühren, bis die Masse ganz hell wird.
Mehl und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die Butter in Flöckchen dazugeben. Mehl und Butter mit den Händen zu Krümeln verreiben. Die Eimasse hinzufügen und mit den Händen (oder den Knethaken des Rührgeräts) zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals durchkneten. Kreisförmig ausrollen und in die Tarteform legen. Wenn der Teig zu klebrig ist, kann man ihn auch mit einem Löffel in die Tarteform drücken. Mit einer Gabel Löcher in den Boden stechen.
Den Boden mit Backpapier und getrockneten Erbsen belegen und ca. 9 Minuten lang blind backen. Erbsen und Backpapier entfernen und nochmals 6 Minuten lang backen.
Die Tarte aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Für die Karamell-Füllung den Zucker in einen kleinen Topf geben. Bei mittlerer Hitze den Zucker schmelzen lassen. Wenn ungefähr ein Viertel des Zuckers geschmolzen ist, kräftig mit dem Rühren beginnen. Solange rühren, bis das Karamell eine schöne, hellbraune Farbe annimmt. Den Topf vom Herd nehmen. Die Sahne erhitzen und ganz langsam zum Karamell dazugeben. Achtung! Es dampft und spritzt! Man muss sehr vorsichtig sein und ständig rühren. Solange rühren, bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Beiseite stellen.

Für die Schokolademasse Eier und Milch gut verrühren. In einem kleinen Topf die Sahne zum Kochen bringen. Vom Herd nehmen und die kleingehackte Schokoade hinzufügen. Rühren, bis die Schokolade völlig geschmolzen und eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Einige Minuten abkühlen lassen.
Die Schokoladenmischung nun unter Rühren in die Eimasse geben.

Nun das Karamell auf dem Tarteboden verteilen. Die Schokoladenfüllung darübergießen.
Bei 180°C ca. 30 Minuten lang backen. Die Füllung wird in der Mitte noch etwas wabbelig sein.
Die Tarte völlig erkalten lassen und dann erst die Form entfernen.
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Schokoladen-Stracciatella-Eis


Die Bezeichnung "Stracciatella" geht zurück auf das italienische Wort "stracciato", was so viel wie "zerrissen" oder "zerfetzt" bedeutet. Zerfetzt wird hier nichts Geringeres als Schokolade. Und wer sagt denn, dass diese Schokoladenfetzen unbedingt einem Vanilleeis den gewissen Pfiff geben müssen? Schokoladenfetzen in Schokoladeneis - wie wäre es damit? Mehr Schokolade geht einfach nicht. Obwohl... man könnte noch eine Schokoladensauce dazu servieren ;-)

Mit diesem Rezept nehme ich am Schokoladenevent von "Tomateninsel.de" teil.




Schokoladen-Stracciatella-Eis



Zutaten:
  • 100g dunkle Schokolade
  • 3 Eigelbe 
  • 100g Zucker
  • 200g Schlagsahne
  • 35g Kakaopulver
  • 400ml Milch
  • 50g Zuckerrübensirup dunkel
  • 1 Prise Salz
  • 100g dunkle Schokolade (für die Schokofetzen)
Zubereitung:
  1. Zunächst 100g Schokolade klein hacken.
  2. Die Eigelbe mit dem Zucker in einer großen Metallschüssel schaumig rühren.
  3. Sahne, Milch, Kakaopulver, Zuckerrübensirup und Salz in einem Topf verrühren und aufkochen lassen. 
  4. Die Masse vom Herd nehmen und die klein gehackte Schokolade einrühren, bis sie völlig geschmolzen ist.
  5. Die Schokomasse langsam nach und nach zur Zucker-Ei-Masse rühren.
  6. Die Masse ca. 10 Minuten in einem Wasserbad simmern lassen (nicht kochen!), bis die Konsistenz etwas fester wird. Ich verwende dazu mein Grillthermometer. Die Masse sollte nicht heißer als 75°C werden, da sonst das Eigelb ausflockt. Das ist mir auch schon mal passiert. Dann muss man aber nicht gleich alles wegwerfen. Einfach durch ein Sieb gießen und die Eigelbbröckchen auffangen. Das Eis wird dann zwar weniger cremig, schmeckt aber immer noch lecker. Schließlich gibt es ja auch die Eisvarianten ohne Eigelb.
  7. Bevor die Masse in die Eismaschine kommt, muss die gut runterkühlen. Am Besten stellt man sie über Nacht in den Kühlschrank. 
  8. Wie lange die Masse in der Eismaschine braucht um festzuwerden, hängt von der Eismaschine ab. Dazu beachte man die Bedienungsanleitung seiner Eismaschine. 
  9. Nun zu den Schokofetzen. 100g Schokolade schmelze ich und gieße sie auf Backpapier. Mit einer Teigkarte verstreiche ich die Schokolade gleichmäßig. Das Ganze kommt ins Gefrierfach. Wenn das Eis fertig ist, "zerreiße" ich die fest gewordene Schokolade und gebe sie zum Eis hinzu. Noch ein paar mal kräftig umrühren lassen. Fertig.
Nährwerte:
pro 100g: 266 kcal; 4,9g Eiweiß; 22,2g Kohlenhydrate; 16,9g Fett
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Schokoladeneis


Meine Eismaschine war jetzt schon wieder viel zu lange nicht in Betrieb. Nun gab es endlich wieder ein Schokoladeneis. Wieder eines nach französischer Art ohne Ei.
Einen Teil des Zuckers habe ich durch Traubenzucker ersetzt, dadurch wird das Eis viel cremiger.


Schokoladeneis
  • 400g Schlagsahne
  • 45g Zucker
  • 40g Traubenzucker
  • 350ml Milch
  • 150g Zartbitter Schokolade 72%
Zubereitung:
  1. Zunächst hacke ich die Schokolade klein. 
  2. Die Sahne erhitze ich zusammen mit den beiden Zuckerarten und rühre dabei ständig um. 
  3. Wenn die Sahne zum Kochen beginnt, nehme ich sie vom Herd und gebe die Schokolade hinzu und rühre weiter, bis sich die Schokolade völlig aufgelöst hat.
  4. Nun gieße ich die Milch hinzu und rühre nochmal kräftig um.
  5. Bevor die Masse in die Eismaschine kommt, muss die gut runterkühlen.
  6. Wie lange die Masse in der Eismaschine braucht um festzuwerden, hängt von der Eismaschine ab. Dazu beachte man die Bedienungsanleitung seiner Eismaschine.
Nährwerte:
pro 100g: 260 kcal; 3,5g Eiweiß; 16,1g Kohlenhydrate; 19,7g Fett
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LowCarb Schokokuchen


Nach all den süßen Verführungen in letzter Zeit, ist es mal Zeit geworden für etwas Leichteres. Auf das Süße wollte ich natürlich nicht erzichten: Ein kohlenhydratarmer Kuchen musste her.
Der Kuchen auf dem Foto wurde in einer Kinderbackform gebacken.




LowCarb Schokokuchen
für eine 10cm Gugelhupfform



Zutaten:
  • 2 Eier
  • 12g Gluten
  • 50g Eiweißpulver
  • 50g Sojamehl
  • 30g Kakaopulver
  • 50g Pflanzenöl
  • 2 TL Backpulver
  • 125ml Milch
  • Flüssigsüßstoff entsprechend 100g Zucker)
Zubereitung:
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren. Achtung: Der Teig ist sehr fest.
Die Form ausbuttern und mit Kakaopulver "bemehlen". Den Teig einfüllen und ca. 30 Minuten lang backen.
Die Zutaten sind für eine 10cm Gugelhupfform berechnet. Für größere Formen die Zutaten verdoppeln. Dadurch verlängert sich dann auch die Backzeit. Am Besten man macht immer die Stäbchenprobe.
Wer mag, kann über den Gugelhupf noch Kakaopulver sieben.

Nährwerte:
pro 100g: 300 kcal; 24,5g Eiweiß; 4,3g Kohlenhydrate; 20,4g Fett
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Vollmilch-Schokoladen-Eis



Ja, das ist ein Schokoladeneis. Die Farbe lässt aber nicht unbedingt darauf schließen.

Zutaten:
  • 500g Schlagsahne
  • 150g Vollmilch-Schokolade
  • 250ml Milch
  • 100g Zucker
Zubereitung:
Die Sahne wird zusammen mit dem Zucker in einem Topf unter ständigem Rühren sanft erhitzt, bis der Zucker aufgelöst ist. Die Schokolade hacke ich in kleine Stücke und gebe sie in die warme Sahne. Ich rühre weiter, bis sich die Schokolade völlig aufgelöst hat. Nun wird nur noch die Milch untergerührt. Die Masse wird kaltgestellt und dann in die Eismaschine gegeben.

Nährwerte:
pro 100g: 291 kcal; 3,1g Eiweiß; 20,4g Kohlenhydrate; 21,6g Fett
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Schokoladeneis mit Kakaosplitter

Nach wirklich langem Überlegen habe ich mir endlich eine Eismaschine zugelegt und gleich ein Rezept aus der Eis-Bibel von Daniel Lebovitz ("The Perfect Scoop") ausprobiert. Aber Einiges habe ich doch abgeändert.
Lebovitz nimmt für seine Sahneeiscremes immer Sahne mit einem Fettanteil von 36%. Eine solche habe ich bei uns nicht gefunden. Lediglich eine mit 32%. Aber so groß dürfte der Unterschied letztlich auch nicht sein. Anstatt normaler Zartbitterschokolade habe ich eine mit Kakaosplittern verwendet.
Sehr lecker!

Zutaten (für ca. 1l Grundmasse):
  • 400g Schlagsahne, 32% Fett
  • 3 TL Kakaopulver
  • 135g Zartbitterschokolade mit Kakaosplitter
  • 1 Prise Salz
  • 200ml Milch
  • 120g Zucker
  • 5 Eigelb
Zubereitung:
  1. Zunächst hacke ich die Schokolade klein. 
  2. Die Hälfte der Sahne verrühre ich gut mit dem Kakaopulver und bringe sie in einem kleinen Topf zum Kochen. Sobald sie zum Kochen beginnt, schalte ich die Hitze herunter. Unter ständigem Rühren lasse ich die Sahne ein wenig köcheln. Ich nehme den Topf vom Herd und rühre die gehackte Schoolade und rühre so lange, bis die Schokolade völlig aufgelöst ist. Anschließend rühre ich die restliche Sahne unter.
  3. Die Sahne-Schokolade-Mischung schütte ich in einen große Schüssel. 
  4. In den Topf kommt nun die Milch, der Zucker und die Prise Salz. Ich erwärme die Milch langsam und rühre, bis der Zucker sich völlig aufgelöst hat.
  5. In einer zweiten Schlüssel verquirle ich die Eigelbe und gieße ganz langsam die warme Milch dazu, während ich weiter rühre. 
  6. Die Eiermilch gieße ich nun zurück in den Topf. Auch hier heißt es wieder rühren: Die Eiermilch wird erhitzt, bis sie eindickt. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass sie nicht anbrennt.
  7. Die Eiermilch wird schließlich in die Sahne-Schokolade-Mischung gegeben und über einem Eisbad gut verrührt. 
  8. Bevor die Masse in die Eismaschine kommt, muss die gut runterkühlen. Am Besten stellt man sie über Nacht in den Kühlschrank. 
  9. Wie lange die Masse in der Eismaschine braucht um festzuwerden, hängt von der Eismaschine ab. Dazu beachte man die Bedienungsanleitung seiner Eismaschine.
Nährwerte:
pro 100g: 307 kcal; 4,5 g Eiweiß; 19,5 g Kohlenhydrate; 23 g Fett
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Schoko-Hefeschnecken


Diese Muffinbackbleche sind doch wirklich eine tolle Erfindung. Ich verwende sie nicht nur für Muffins, sondern für alle möglichen süßen oder herzhaften Kuchen. Erstens verringert sich die Backzeit enorm und zweitens hat man gleich alles schön in Portionsgröße. Gut, einen kleinen Nachteil gibt es: Zuviel „Kruste“. Der eine mag's so, der andere aber nicht.
Zutaten für den Hefeteig:
  • 125ml Milch
  • 40g Zucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Ei
  • 250g Mehl
  • 50g Butter
  • eine Prise Salz
Zutaten für die Füllung:
  • 175g Zartbitter Schokolade
  • 35g Butter
  • 35g Zucker
  • 1 gestr. TL Zimt
Zubereitung:

Die Butter wird als Erstes geschmolzen und abkühlen gelassen. Die Milch erwärme ich ganz kurz in der Mikrowelle, bis sie lauwarm ist. Eine gute Prise Zucker und die Hefe gebe ich zu der Milch, rühre mal kurz um und lasse die Hefemilch stehen, bis Schaum entsteht. In einer großen Schüssel vermische ich das Mehl, den restlichen Zucker und das Salz. Das Ei und die Hefemilch gebe ich dazu und verknete alles mit den Knetkaken des Rührgeräts zunächst kurz, gebe dann die abgekühlte, flüssige Butter hinzu und knete weiter, bis ein geschmeidiger Teig entsteht, der sich gut von der Rührschüssel ablöst. Die Schüssel decke ich mit einem Küchentuch ab und lasse den Teig an einem warmen Ort ca. eine Stunde lang gehen (bis sich das Volumen des Teiges verdoppelt hat).
In der Zwischenzeit kann man die Füllung zubereiten. Dazu muss man die Schokolade ganz fein hacken. Am einfachsten ist es, wenn man sie zunächst grob hackt und sie dann mit einem Mixer weiter zerkleinert. Zum Schluss gibt man Butter, Zucker und Zimt hinzu und mixt weiter, bis alles gut vermischt ist.
Das Muffinblech wird nun gebuttert und bemehlt. Den Ofen heize ich auf 180°C vor.
Einen kleiner Kleks Teig kommt in jede Muffinmulde, damit die Füllung später nicht „durchläuft“. Der restliche Hefeteig wird dann rechteckig ausgewalkt (ca. 30x30cm groß). Die Füllung verteile ich gleichmäßig auf dem Teig, rolle den Teig zusammen und schneide ihn gleichmäßig in zwölf Stücke, welche ich dann senkrecht in die Förmchen stelle. Ich lasse die Schnecken nochmals eine viertel Stunde lang gehen und backe sie dann für 15 bis 20 Minuten lang.

Nährwerte:
pro 100g: 426 kcal; 7,2g Eiweiß; 52,2g Kohlenhydrate; 20,6g Fett
pro Stück: 239 kcal; 4g Eiweiß; 29,3g Kohlenhydrate; 11,5g Fett
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Chocolate muffins with ginger // Schoko-Ingwer-Muffins



Im Dezember habe ich schon einmal bei dem monatlichen Blog-Event "We should cocoa" mitgemacht und zwar mir einer zimthaltigen Trinkschokolade. Thema im Februar ist Ingwer. Ingwer passt wunderbar zu der kalten Jahreszeit. Wie wäre es denn mit einem Schokomuffin? Aber nicht einfach mit Ingwerpulver aufgepeppt, sondern mit "richtigen" Ingwerstücken. Ich verwende gern in Zuckersirup eingelegten Ingwer. Er schmeckt immer noch sehr stark nach Ingwer. Durch den Zucker wird er aber weicher und schön mild.
This wonderful challenge is initiated by Chocolate Teapot und Chocolate Log Blog. The monthly host is Blue kitchen bakes. Please check out their awesome blogs!
The special ingredient is ginger. I used ginger in syrup. It still has the typical ginger flavor but is softer in consistency and a bit milder.




Zutaten (für 12 Stück):
  • 200g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 EL Kakaopulver
  • 125g Zucker
  • 125g weiche Butter
  • 2 Eier
  • 6 EL Milch
  • 70g in Zuckersirup eingelegter Ingwer + etwas Sirup
Zubereitung:
Zunächst schneide ich die Ingwerbällchen in ganz kleine Würfel. Einen Teil der Würfel lege ich bei Seite. Sie werden später für die Dekoration gebraucht. Butter und Zucker rühre ich mit den Rührstäben des Rührgeräts schaumig. Die Eier werden dann gut untergerührt. In einer anderen Schüssel vermische ich Mehl, Backpulver und Kakaopulver. Die Mehlmischung und die Milch rühre ich schließlich unter die Eiermischung. Ganz zum Schluss hebe ich die Ingwerwürfel unter.
Der Teig wird in die Muffinförmchen gefüllt. Im auf 180°C vorgeheizten Ofen backe ich die Muffins für 15-20 Minuten. Ich mache wie immer die Stäbchenprobe.
Nach dem Backen lasse ich die Muffins auf einem Gitter auskühlen. Auf jeden Muffin gebe ich ein wenig Ingwersirup und Ingwerwürfel.
Ingredients (for 12 servings):
  • 200g all-purpose flour
  • 15g baking powder
  • 2 tbsp cocoa powder (dutch processed)
  • 125g sugar
  • 125g soft butter
  • 2 eggs
  • 6 tbsp milk
  • 70g stem ginger in syrup + some of the syrup

Instructions:
First cut the ingwer balls into small cubes. Some of the cubes are set aside for decoration.
Beat butter gradually adding sugar until creamy. Then beat in the eggs. In another bowl mix together flour, baking powder and cocoa powder (in Germany the dutch processed one is the only available). Add the dry ingredients and the milk to the cream and combine well. Fold in the ginger cubes at last.
Preheat the oven to 180°C degree.
Fill in the dough into the muffin tins and bake it 15 to 20 minutes or until a toothpick inserted into the center of a muffin comes out clean.
After baking let the muffins rest an a cooling rack. For decorating pour some of the ginger syrup on top of the muffin and spread some ginger cubes on it.

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Low Carb Mousse au chocolat



Nach den Kalorienbomben vom Wochenende braucht es nun etwas Leichteres. Ein Schokoholic verzichtet natürlich nur ungern auf seine Droge. Zum Glück gibt es Alternativen zur klassischen Mousse au chocolat. Zugegeben, das hier ist geschmacklich zwar nur ein billiger Abklatsch des Originals, aber manchmal muss auch die Vernunft siegen.

Zutaten (ergibt 3 Portionen):
  • 500ml Sojadrink
  • 20g Kakaopulver
  • 10g Gelatine
  • 5 Süßstofftabletten
Alle Zutaten werden zusammengeschüttet. Dann lasse ich das Ganze eine Weile stehen, damit die Gelatine quellen kann. Anschließend erhitze ich die Flüssigkeit unter ständigem Rühren ganz langsam, bis sich die Gelatine und die Süßstofftabletten aufgelöst haben. Bevor ich die Flüssigkeit in die iSi fülle, lasse ich sie erst im Topf abkühlen. Dann das gleiche Prozedere wie immer: Verschluss drauf, Kapsel rein und kalt stellen - für mindestens 5 Stunden und am Besten über Nacht. Diesesmal aber mit dem Verschluss nach unten, da sonst die gelierte Masse am Boden klebt und nur der Stickstoff durch die Düse zischt. 
Bevor ich das Mousse in Schalen fülle, lasse ich kurz warmes Wasser über die iSi laufen, damit sich die Masse gut von der Flaschenwand löst. 
Das Mousse muss nach dem "Versprühen" recht bald genossen werden, da das Mousse mit der Zeit wieder zusammenfällt. Aber das dürfte ja nicht schwer fallen :-)


Nährwerte:
pro 100g: 47 kcal; 5,3 g Eiweiß; 1,4g Kohlenhydrate; 2,2 g Fett
pro Portion: 83 kcal; 9,2g Eiweiß; 2,4g Kohlenhydrate; 3,9 g Fett
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Mousse au chocolat noir & blanc



So einfach wie mit der iSi kann man eine Mousse au chocolat nicht machen. Dabei verwendet man die gleichen Zutaten wie sonst auch. Sahne, Milch, Schokolade und Zucker. Mehr nicht.

Zutaten:
  • 200g Schlagsahne 30%
  • 150g Schokolade (85% Kakao)
  • 100ml Milch
  • 10g Puderzucker (oder mehr oder weniger, je nach persönlichem Geschmack)
Zubereitung:
Alle Zutaten werden zusammen ganz langsam erwärmt, bis sich die Schokolade völlig aufgeflöst hat. Am Besten zerhackt man die Schokolade zuvor. Die Flüssigkeit lässt man abkühlen und füllt sie in die iSi. Verschluss drauf, Stickstoffkapsel aufschrauben und iSi ein paar Mal kräftig schütteln. Danach noch für mindestens eine Stunde kaltstellen. Fertig. Kein ewiges Sahneschlagen, kein "oh Gott - hoffentlich fällt mir die Sahne jetzt nicht zusammen, wenn ich die Schokolade unterhebe", einfach nur Genießen. Ja, das ist meine iSi. ;-) 


Auch eine weißes Mousse au chocolat kann man mit der iSi zubereiten. Ich habe es auf die gleiche Weise versucht, wie beim dunklen Mousse. Allerdings wurde es nicht richtig fest. Beim zweiten Mal habe ich ein wenig Gelatine dazugegeben und es wurde perfekt.

Zutaten:
  • 200g Schlagsahne 30%
  • 150g weiße Schokolade
  • 100ml Milch
  • 10g Puderzucker (oder mehr oder weniger, je nach persönlichem Geschmack)
  • 2 Blatt Gelatine
Zubereitung:
Alle Zutaten (bis auf die Gelatine) werden zusammen ganz langsam erwärmt, bis sich die Schokolade völlig aufgeflöst hat. Am Besten zerhackt man die Schokolade zuvor. Die zuvor in kaltem Wasser eingeweichte Gelatine wird nun noch dazugefügt. Man verrührt die Flüssigkeit, bis sich die Gelatine aufgelöst hat. Die Flüssigkeit lässt man abkühlen und füllt sie in die iSi. Verschluss drauf, Stickstoffkapsel aufschrauben und die iSi ein paar Mal kräftig schütteln. Danach noch für mindestens eine Stunde kaltstellen.
Da weiße Schokolade eh schon sehr süß schmeckt, habe ich den Puderzucker ganz weggelassen.
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