Apfelstrudel



Apfelverwertung IV: Apfelstrudel


Zutaten für den Strudelteig:
  • 250 g Mehl
  • 125 ml lauwarmes Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 1 Spritzer Essig
  • 1 EL Öl
Zutaten für die Füllung:
  • 20 g Semmelbrösel
  • 50 g Rosinen
  • 900 g geschälte und kleingeschnittene Äpfel
außerdem: 60 g Butter

Zubereitung:
Die Zutaten für den Strudelteig am Besten mit den Händen vermengen. Wenn der Teig glatt geworden ist, gibt man ihn auf die Arbeitsfläche und knetet ihn nochmal so richtig gut durch. Man kann ihn auch mehrmals zu einem langen Strang ziehen und ihn auf die Arbeitsfläche schlagen. Danach immer wieder zusammenkneten. Zum Schluss dann den Teig zu einer Kugel "schleifen", d.h. mit öligen Händen auf der Arbeitsfläche zu einer Kugel "rollen". Den Teig dann auf einen eingeölten Teller legen und mit Frischhaltevolie abdecken und bei Zimmertemperatur eine halbe Stunde ruhen lassen. 
Nun folgt der schwierigste Teil des ganzen Unternehmens. Zum Ausziehen des Strudels wird ein großes Baumwolltuch mit Mehl bestäubt, der Teig draufgelegt und ebenfalls mit Mehl bestäubt. Mit einem Nudelholz wird der Teig zunächst ausgewalkt. Dann wird der Teig vorsichtig mit den Händen (genauer gesagt: nicht mit den Fingern anziehen, sondern den Teig über den Handrücken legen und vorsichtig ziehen).
Der ausgezogene Teig mit nun mit flüssiger Butter bestrichen. Die Äpfel und die Rosinen werden auf das obere Drittel des ausgezogenen Teiges gegeben. Die Ränder werden eingeschlagen und mit Hilfe des Tuches wird nun der Strudel ausgerollt. Die Enden gut verschließen und den Strudel auf ein Backblech gegeben. Nun noch mit flüssiger Butter bestreichen und bei 180° C für ca. 40 Minuten backen. Zwischendurch den Strudel ein bis zweimal erneut mit flüssiger Butter bestreichen.
Ich merke gerade, dass es wirklich schwierig ist, das Strudelziehen zu beschreiben. Hier gibt es ein tolles Video, das das Ganze viel verständlicher macht. 


Nährwerte:
pro 100g: 180 kcal; 2,8 g Eiweiß; 26,2 g Kohlenhydrate; 6,9 g Fett



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Hexenschaum



"Hexenschaum" ist wieder eines dieser Rezepte, die ich als Kind geliebt habe. Es handelt sich dabei um eine Eischneemasse mit Himbeeren.

Wer sich nicht traut, rohe Eier zu verwenden, der kann alternativ pasteurisiertes Eiweiß aus dem Tetrapak verwenden. In Großmärkten gibt es von einer bekannten norddeutschen Hähnchenfirma tatsächlich Eiweiß im Tetrapak. Da ich sehr oft und sehr gerne „Hexenschaum“ esse, habe ich immer einen Vorrat davon zu Hause. Es wäre doch viel zu schade, das Eigelb immer wegzuwerfen. Die Tetrapaks und auch frisches Eiweiß lässt sich übrigens wunderbar einfrieren. Das empfiehlt sich besonders in der Weihnachtszeit, wenn durch die ganze Plätzchenbackerei viel Eiweiß übrig bleibt.
Das pasteurisierte Eiweiß lässt sich aber leider nicht ganz so perfekt aufschlagen wie frische Eier. Dafür gibt es von der gleichen Firma noch ein Konditor-Eiweiß, welches sich besser aufschlagen lassen soll. Leider gib es dieses nicht in meinem Großmarkt.

Wie wird geschlagenes Eiweiß perfekt? Dazu findet man ganz unterschiedliche Meinungen. Die einen sagen, das Eiweiß muss Zimmertemperatur haben, die anderen sagen, es soll gekühlt sein. Die einen sage, man soll den Zucker gleich dazu geben, die anderen, man solle ihn erst dazugeben, wenn das Eiweiß ein bisschen aufgeschäumt ist.

Ich habe folgende Beobachtungen gemacht:
Der Eischnee wird fester und cremiger, wenn die Eier Zimmertemperatur haben. Sind die Eier kalt, sind die „Löcher“, die den Schaum ausmachen, größer.
Die Säure, die man dazugibt, dient der Stabilisierung des Eiweißes. In den USA wird dazu traditionell der sog. „cream of tartar“ (Weinsteinsäure) genommen. Diesen gibt es in Biomärkten auch bei uns zu kaufen. Ein Schuss Zitronensaft tut es aber auch.
Es dauert schon eine gewisse Weile, bis das Eiweiß wirklich schaumig ist. Man kann aber Eiweiß auch zuviel schlagen. Ist mir mal passiert und die Masse sah aus wie zerrupft.
Auf alle Fälle muss man darauf achten, dass Schüssel und Schneebesen absolut fettfrei sind. Schon ein Tropfen Öl macht den schönen Schaum zunichte. Ich hatte mal – ohne nachzudenken – versucht, den Schaum mit Backaromen abzuschmecken. Ist natürlich nichts geworden.
Man findet den weiteren Hinweis in diversen Kochbüchern, dass man eine Kupferschüssel verwenden soll. Nun gut, die hab ich nicht und die gibt es auch nicht für meine Küchenmaschine.


Zutaten (für 4 Portionen):
  • 3 Eiweiß (ca. 100g)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zitronensäure (in Kristallform) oder ein EL Zitronensaft oder 1 TL Weinsteinsäure
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 25 g Zucker
  • 300 g Himbeeren (frisch oder tiefgefroren)
Zubereitung:
Das Eiweiß wird mit Zucker, Vanillezucker, Säure und Salz schaumig geschlagen. Die gefrorenen Himbeeren werden aufgetaut, ein klein wenig mit einer Gabel zerdrückt und zum geschlagenen Eiweiß dazugegeben. Kurz wird weiter gerührt, bis sich der Schaum rot färbt. Frische Himbeeren gibt man dazu, ohne sie zu zerdrücken. 
Dieses Dessert sollte sofort gegessen werden, denn mit der Zeit setzt sich der Saft der Himbeeren am Boden ab. 
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Lavendelplätzchen / Lavender cookies




Zugegeben, es ist etwas früh, Weihnachtsplätzchen zu backen, auch wenn in den Geschäften sich schon längst wieder die Lebkuchen türmen. Aber nachdem Sweet Paul aufgefordert hat, ihm selbst kreierte Plätzchenrezepte zu schicken, musste es sein. Hier also meine ersten Weihnachtsplätzchen.
Grundlage für meine Lavendelplätzchen ist ein ganz normaler Mürbteig. Lavendelblüten geben ein ganz feines Lavendelaroma, das sich mit Zeit sogar noch intensiviert.


Zutaten:                                                        
  • 250 g Mehl
  • 125 g Zucker
  • 125 g kalte Butter
  • 1 Ei
  • 2 EL Lavendelblüten (gibt es als Tee)
  • 100 g Puderzucker
  • Saft einer halben Zitrone
  • violette Lebensmittelfarbe (oder selbstgemischt aus roter und blauer Lebensmittelfarbe)
Zubereitung:
Mehl, Zucker, in kleine Flöckchen geschnittene Butter und das Ei mit den Knethaken so lange verarbeiten bis Brösel entstehen. Anschließend den Teig noch mit den Händen kurz zu einem glatten Teig kneten. Die Lavendelblüten im Mörser zerkleinern und unter den Teig kneten. Mürbteig darf man auf keinen Fall zu lange kneten, sonst wird die Butter warm und der Teig wird brüchig.
Der Teig wird nun zu einer Kugel geformt und in Frischhaltefolie gewickelt. Nun muss er mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen. In dieser Zeit wird der Weizenkleber aufgeschlossen und der Teig lässt sich besser formen.
Anschließend wird der Teig portionsweise zwischen zwei Backpapieren ausgerollt und die Formen werden ausgestochen. Bei ca 180° C werden die Plätzchen für ca. 10 Minuten gebacken.
Für den Zuckerguss verrühre ich den Puderzucker mit dem Zitronensaft und füge anschließend die Lebensmittelfarbe hinzu. Immer ein Tropfen nach dem anderen; so kann man selbst entscheiden, wann einem die Farbe intensiv genug ist. Mit einem Messer bestreiche ich dann die ausgekühlten Plätzchen.
Bestimmt könnte man das auch mit Johannisbeersaft machen. Das müsste ich mal ausprobieren.                                                        
Ingredients:                                                    
  • 250 g flour
  • 125 g sugar
  • 125 g cold butter
  • 1 egg
  • 2 tbsp lavender flours (available as tea)
  • 100 g confectioner's sugar
  • juice from 1/2 lemon
  • violet food color (or mixed from red and blue food color)

Directions:
Cut the butter into small lumps. With an electric Mixer mix together flour, sugar, butter und egg,but just long enough to make the mixture crumbly. 
Kneed the dough quickly until smooth. 
Grind the lavender flowers in a mortar und kneed it into the dough. Do not kneed it too long, otherwise the dough gets brittle.
So, as the pastry is made, place it in a plastic wrap and leave it in the fridge for at least 30 minutes. In this time gluten reacts in way which makes the dough more elastic in texture und the rolling out more easy.

Place the dough beetween two sheets of bakery paper, roll it out and cut into shapes with any cookie cutter.
Preheat oven to 180° C. 
Bake the cookies for about 10 minutes. Cool completely.
For the frosting mix the confectioner's sugar with lemon juice and add the food color.
With a knife I spread the icing evenly on the cookies.
Instead of food color you can surely use black currant juice, but I haven't tested it yet.





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Marinierter gebratener Fenchel


Wer bei Fenchel immer nur an den ekligen "gesunden" Tee denkt und dieses Gemüse das Gesicht verziehend im Laden links liegen lässt, der verpasst wirklich etwas.
Fenchel besticht durch seinen aromatischen, leicht süßlichen Geschmack. 


Zutaten (für 2 Portionen):
  • 2 Fenchelknollen 
  • 2 EL Olivenöl
  • 60 ml Orangensaft
  • Saft einer Zitrone
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung:
Die Fenchelknollen werden in ca. 0,5 cm breite Scheiben geschnitten. Der Strunk wird mit verarbeitet, damit die Fenchelblätter nicht auseinanderfallen. Das Olivenöl erhitze ich in der Pfanne und brate die Fenchelschreiben darin. Wenn sie eine schöne Bräune haben, werden die Fenchelscheiben mitsamt dem Bratöl in einer Schüssel gegeben und mit dem Orangen- und Zitronensaft mariniert. Dann nur noch pfeffern und salzen. Der marinierte kann lauwarm oder kalt genossen werden. 

Nähwerte: 
pro Portion: 192 kcal; 3,2 g Eiweiß; 20,4 g Kohlenhydrate; 10,2 g Fett









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Quarktorte mit Äpfeln




Apfelverwertung III: Quarktorte mit Äpfeln

So, es ging heute weiter in Sachen Apfelverwertung. Bei "Einfach köstlich" habe ich ein wirklich interessantes Rezept gefunden: "Quarktorte mit Äpfeln (ohne Mehl)". 
Eine Quarktorte ohne Boden und laut Titel auch komplett ohne Mehl? Das könnte doch etwas für meine Low-Carb-Versuche sein. Der Zusatz "ohne Mehl" ist zwar richtig, aber Puddingpulver ist doch auch nichts anderes als Stärkemehl mit Geschmacks- und Farbstoffen. Ich hab dem Ganzen in Sache Chemie noch Eins drauf gesetzt und das Puddingpulver von Natreen genommen. Dieses enthält auch noch Süßstoffe. So konnte ich am Zucker sparen.  Zudem habe ich mehr Äpfel genommen.

Zutaten:
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 25 g Zucker
  • 125 g Butter
  • 1 kg Magerquark
  • 1 Päckchen Natreen Puddingpulver Vanille
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1100 g Äpfel
  • 3 EL Zitronensaft
Zubereitung:
Die Äpfel werden geschält und in Scheiben geschnitten. Ich beträufele sie dann noch mit Zitronensaft, damit sie nicht braun werden, solange sie auf ihre Verwendung warten. 
Die Eier trennen und das Eiweiß mit demVanillezucker und dem Salz steif schlagen. Die Eigelbe werden zusammen mit dem Zucker und der Butter schaumig gerührt. Dann kommen Quark, Puddingpulver und Backpulver dazu und alles wird zu einer glatte Masse verrührt. 

Der Magerquark sollte gut abgetropft werden. Das macht man, indem man ihn für einen Tag in einem feinporigen Sieb abtropfen lässt. Natürlich habe ich nicht so weit im Voraus geplant. Dafür gibt es noch eine zweite Methode, den Quark zu entwässern: Man nimmt ein sauberes Küchentuch, gibt den Quark hinein und dreht die Enden zusammen und quetscht so gut es geht, die Flüssigkeit aus dem Quark.

Nun wird der Eischnee untergehoben. Ich mache das immer folgendermaßen: Zunächst nehme ich eine kleine Menge Eischnee und verrühre ihn kräftig mit der Masse, damit sie weicher wird. So geht das Unterheben des restlichen Eischnees viel leichter. Also den restlichen Eischnee auch noch unterheben. Zum Schluss werden noch die Apfelspalten untergehoben.

Die Masse nun in eine gefettete Springform (28cm) geben und für ca. 60 Minuten bei 160°C Umluft backen.
Nach dem Backen lasse ich Käsekuchen immer noch im ausgeschalteten Ofen ruhen.
Ein Dank an "Einfach köstlich" für die tolle Anregung!

Nährwerte:
pro 100g: 135 kcal; 7,2 g Eiweiß; 11,6 g Kohlenhydrate; 6,5 g Fett
pro 1/12 des Kuchens: 232 kcal; 12,4 g Eiweiß; 19,9 g Kohlenhydrate; 11,2 g Fett

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Schweinefilet mit Preiselbeer-Chili-Sauce und Rosenkohl-Pfifferling-Gemüse



Bei "Gekleckert" bin ich auf einen tollen Contest gestoßen. Es werden fünf Zutaten vorgegeben, aus denen man ein leckeres Gericht zaubern soll. Genau die richtige Herausforderung für mich. Rezepte nachkochen ist ja schön, Rezepte verändern -  schon besser. Aber richtig Spaß macht es, sich etwas Neues auszudenken.
Zu verwenden sind bei diesem Wettbewerg folgende fünf Zutaten: Schwein, Pilze, Fruchtsaft, Kohl und Chili. Ich habe versucht, mich wirklich auf diese fünf Zutaten zu beschränken. Ein paar zusätzliche Dinge sind natürlich immer nötig.

Zutaten aus dem "Warenkorb": 
    gekleckert.de Warenkorb Contest
  • ein Schweinefilet (ca. 350-400g)
  • 125 g Pfifferlinge
  • 200 ml Preiselbeersaft (gibt es in Bioläden)
  • 250 g Rosenkohl
  • 2 getrocknete Chilischoten
Weitere Zutaten:
  • 40 g Zucker
  • einen Schuss Sojasauce
  • Salz
  • Pfeffer
  • 30 g Butterschmalz

Für sie Sauce wird der Preiselbeersaft zusammen mit dem Zucker und den Chilischoten so lange aufgekocht, bis eine zähe Masse entsteht.

Der Rosenkohl putzen und in Scheiben schneiden. Das harte Stielende habe ich nicht verwendet. Die Pfifferlinge werden ebenfalls geputzt und je nach Größe halbiert. 

Das Schweinefilet bereite ich nun vor. Eventuelle Sehnen- oder Fettreste schneide ich weg. Das Schweinefilet wird mit Salz und Pfeffer gewürzt und in der Pfanne mit dem Butterschmalz von allen Seiten scharf angebraten.  Anschließend lege ich das Schweinefilet in einem Bett aus Alufolie in den 150° C heißen Backofen. Wie lange es dauert, bis das Filet gar ist, kann ich nicht sagen. Ich verwende dazu ein Bratthermoter. Bei 58° C Kerntemperatur ist das Fleisch noch schön zartrosa. Bevor ich das Fleisch dann aufschneide, lasse ich es noch ein wenig ruhen. 

Während das Fleisch im Ofen ist, brate ich in der gleichen Pfanne (das Butterschmalz ist ja noch drin) die Pilze und die Rosenkohlstreifen zunächst scharf an und lasse alles anschließend langsam weiterdünsten. Zum Schluss kommen noch ein Schuss Sojasauce, sowie Salz und Pfeffer dazu.

So, nun braucht man nur noch anrichten: Einige Scheiben Schweinefilet, dazu die scharfe Preiselbeersauce und das knackige Gemüse. Hhmmm. Lecker.

gekleckert.de Warenkorb Contest







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Low Carb: Quark-Küchlein



Es muss ja nicht immer der Eiweiß-Shake sein. Mit diesem Pulver kann man noch viele andere tolle Sachen anstellen. Soeben habe ich wieder experimentiert.

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Iles flottantes - "Vogelsmilch"

Cuisine francaise

Dieses Rezept ist auch eines jener Rezepte, die ich in Kindertagen heiß und innig geliebt habe. Es wurde „Vogelsmilch“ genannt. Nun wollte ich herausfinden, ob dieses Dessert ein traditionelles Rezept ist. Die Suche im Internet ergab nur, dass es eine polnische Süßspeise mit diesem Namen gibt. Ansonsten rein gar nichts. Wie durch Zufall stieß ich dann auf ein französisches Rezept mit dem Namen „Iles flottantes“ - schwimmende Insel. Und siehe da, genau das war es, meine „Vogelsmilch“. Mein Lieblingsdessert ist also französischen Ursprungs.

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Tartelette mit Aprikosen-Rosmarin-Füllung

Kochevent- Mediterrane Kräuter und Gewürze - ROSMARIN - TOBIAS KOCHT! vom 1.09.2012 bis 1.10.2012

Als ich bei "Tobias kocht" vom Kochevent „Mediterrane Kräuter - Rosmarin“ gelesen habe, fiel mir gleich die Aprikosen-Rosmarin-Tarte ein. Doch die Aprikosen im Laden waren wenig einladend. Die Kombination von Aprikosen und Rosmarin ließ mich aber nicht mehr los. 
Ich liebe Tartelettes - Tartelettes mit Lemon Curd, mit Himbeer Curd (Rezepte folgen), mit... Da sind ja der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Beim Teig für die Tartelettes halte ich mich an das Rezept von Aurélie. Da dieser Teig kein Ei benötigt, kann man das Rezept ganz leicht für kleine Portionen herunterrechnen. Ich besitze noch keine Tartelette-Förmchen und habe deswegen meine Margariten-Silikonform genommen. Sieht natürlich nicht ganz so gut aus.

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Hauptsache bunt




Was ist das Wichtigste, wenn man mit kleinen Mädchen Muffins backt? - Die Verzierung. Ganz entzückt von den verschiedenen Dekoperlen, die ich mitgebracht hatte, musste eine diese Perlen probieren. Sie verzog etwas den Mund und sagte: "Wäh, die schmecken ja nach nichts. Aber egal - Hauptsache bunt." Sie hatte den Sinn der Redewendung "Das Auge isst mit" durchaus verstanden.

Und so egal ist bei den Muffins auch das Rezept. 

Ich habe es bei diesen wie folgt gemacht:
100 g geschmolzene Butter, 2 Eier (=ca. 100g!) und 150 Zucker wurden verrührt. Dann 150 ml Milch und 250 g Mehl (vermischt mit 2 TL Backpulver) dazurühren. Fertig.
(Zum Merken: 100 - 100 - 150 - 150 - 250)
Um das Ganze noch etwas zu verfeinern haben wir noch etwas gehackte weiße Schokolade unter den Teig gehoben.
Der Teig wird in die Förmchen gefüllt und bei 180°C ungefähr 20 Minuten gebacken.
Und dann kommt erst das Entscheidende: Nach Herzenslust verzieren! Je mehr - desto besser.  





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Apfelkuchen



Apfelverwertung II

Und wieder mussten eine Menge Äpfel verarbeitet werden. Sie sind viel zu schade, um sie verkommen zu lassen.
Mein Apfelkuchen ist zugegebenermaßen kein optisches Meisterwerk geworden. Dafür kamen die Äpfel von einem verwaisten, ungespritzten Apfelbaum. Sie sind alle unterschiedlich groß, haben faule Stellen und auch mal einen Wurm. Aber dafür schmecken sie umso besser.

Zutaten:
  • 375g Mehl
  • 1/2 Päckchen Frischhefe (=21g)
  • 50g Zucker
  • 45g Butter
  • 150ml Milch
  • 1 Ei
  • 1,5kg Äpfel
  • 60 g Rosinen
Zuerst den Hefeteig zubereiten. Es ist der gleiche Hefeteig, den ich auch für den Zwetschgenkuchen nehme.

Die Äpfel werden geschält und geviertelt. Das Kerngehäuse wird herausgeschnitten und dann werden die Apfelviertel in Scheiben geschnitten.

Den Ofen wieder auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Dann den Teig nochmal kurz durchkneten und mit einem Nudelholz auf die Größe eines Backblechs walken. Den Teig in das Backblech legen und eventuell nochmal etwas in Form ziehen. Die Ränder etwas nach oben ziehen. Dann die Apfelspalten und die Rosinen auf dem Teig verteilen.


Die Äpfel sind in der Regel süß genug, so dass es keines zusätzlichen Zuckers bzw. Süßstoffs bedarf.

Und nun geht es für ca. 30-40 Minuten in den Ofen.


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Hähnchenschenkel mit Rosmarinkartoffeln





Zutaten für 2 Personen:

Für die Hähnchenschenkel:
  • 4 Hähnchenschenkel
  • 50 ml Olivenöl
  • 1 EL Honig
  • 2 TL frisch gemahlener Pfeffer
  • 4 TL Paprikapulver
  • 2 TL Salz
  • 1 TL gemahlener Koriandersamen
  • 1/2 TL gemahlenes Zitronengras
  • 1 Knoblauchzehe, mit der Knoblauchpresse zerdrückt
 Für die Rosmarinkartoffeln:
  • 300 g kleine Kartoffeln 
  • 2 Zweige Rosmarin
  • Olivenöl
Zubereitung:
Zuerst die Trockengewürze miteinander vermengen, dann Honig, Öl und Knoblauch dazugeben und alles gut vermengen. Mit dieser Masse werden die Hähnchenschenkel eingerieben und eine Weile im Kühlschrank verwahrt, damit der Geschmack gut einziehen kann; je länger - umso besser.
Der Ofen wird auf 200° C vorgeheizt. Die Hähnchenschenkel lege ich nun auf den Grillrost und stelle das Backblech darunter. Das abtroffende Fett wird während des Garens immer wieder abgeschöpft und wieder auf die Hähnchenschenkel gegossen. Nach 30 - 45 Minuten sind die Schenkel fertig.
In der Zwischenzeit koche ich die ungeschälten Kartoffeln. Ob sie fertig sind, prüfe ich mit einer Gabel: Wenn sie sich leicht einstechen lässt, sind die Kartoffeln fertig. Das Wasser wird abgegossen und die Kartoffeln dürfen noch ein bisschen ausdampfen, damit ihre Schale trocken wird. Danach habe ich die Kartoffeln halbiert und in einer Pfanne etwas Olivenöl zusammen mit den Rosmarinzweigen erhitzt. Die Kartoffeln habe ich darin kurz angebraten, so dass sie den Rosmaringeschmack annehmen. Fertig!
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Steinpilzbutter




Es gibt tatsächlich einen "Tag des Butterbrots". Es gibt wirklich keinen besseren Belag für ein Brot als Butter und Salz. Aber so ein bisschen verfeinern darf man die Butter ja dann doch.

Zutaten:
  • 100 g weiche Butter
  • 100 ml Kalbs- oder Rinderfond
  • 50 g frische oder tiefgekühlte Steinpilze (oder 5 g getrocknete Steinpilze)
  • Fleur de sel
Zubereitung:
Den Fond zusammen mit den Pilzen aufkochen und dann etwa 20-30 Minuten bei ganz schwacher Hitze ziehen lassen. Anschließend den Sud durch eine Sieb gießen, dabei die verbleibenden Pilzstückchen gut ausdrücken. Der Sud muss nun weiter, bis auf weniger als die Hälfte, eingekocht werden. Nachdem er wieder abgekühlt ist, verrührt man ihn mit der weichen Butter.

Nun steht der Gaumenfreude nichts mehr im Weg. Eine große Scheibe Roggenmischbrot mit Steinpilzbutter bestrichen, noch ein wenig Fleur de sel drüber ... et voilà...


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Gehackte Kipferl

Blog-Event LXXXI - Knacken & Backen und eine KitchenAid gewinnen! (Einsendeschluss 15. September 2012)


Gehackte Kipferl sind mein absolutes Lieblingsgebäck, etwas, das wahrscheinlich schon meine Urururgroßmutter gebacken hat. Warum die Teilchen so heißen, weiß ich auch nicht.

Zutaten (für ca. 35 Stück):

Für den Mürbeteig:
  • 150 g Mehl
  • 75 g Butter
  • 3 Eigelb
  • 10 g Zucker
  • 1 EL Milch
Für die Füllung:
  • 3 Eiweiß
  • 120 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 150 g gemahlene Walnüsse
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Das Mehl und Butterflöckchen in einer Schüssel mit den Knethaken des Rührgeräts auf höchster Stufe so lange vermengen, bis lauter kleine Brösel entstanden sind. Dann die restlichen Zutaten für den Teig dazugeben und weiterkneten. Wenn die Masse zu trocken ist, gibt man noch etwas mehr Milch dazu. Aus dem Teig 35 kleine Kügelchen (je 12 g) formen. Diese müssen nun im Kühlschrank mindestens 1 halbe Stunde ruhen.

Für die Füllung schlägt man das Eiweiß steif. Wenn es schon begonnen hat, fluffig zu werden, lässt man den Zucker und den Vanillezucker langsam einrieseln und schlägt so lange weiter, bis sich der ganze Zucker aufgelöst hat und der Eischnee richtig glänzend wird. Die gemahlenenen Walnüsse habt man zum Schluss unter.

Nun nimmt man einige Kügelchen aus dem Kühlschrank. Die restlichen lässt man jeweils drinnen, damit sie nicht weich werden können. Zwischen zwei Frischhaltefolien rollte man die Kugeln ganz dünn aus und setzt einen Teelöffel Füllung drauf. Dann rollt man das Ganze zu Kipferl ein und drückt die beiden Enden fest zusammen. Und so geht es weiter, bis alle 35 Kipferl fertig sind.

Im auf ca. 180°C vorgeheizten Ofen backt man die Kipferl für 15-20 Minuten.

Nach dem Auskühlen kann man die Kipferl noch mit Puderzucker bestäuben.

Dieses Rezept ist mein zweiter Beitrag für Zorras Blog-Event.

Blog-Event LXXXI - Knacken & Backen und eine KitchenAid gewinnen! (Einsendeschluss 15. September 2012)
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Low Carb: Mikrowellen-Pfannkuchen





Ich experimentiere gerne mit eiweißreichen Lebensmitteln, wie Eier, Sojamilch, Tofu, Linsen, Quark etc. Dazu gehört dann natürlich auch Eiweißpulver. Es muss ja nicht immer der klassische Eiweiß-Shake sein.
Heute hab ich mal versucht, einen Eiweiß-Pfannkuchen zu machen.

Zutaten (für 2 Stück):
  • 2 Eiklar (entspricht etwa 70g)
  • 100 ml Sojadrink
  • 50 g Eiweißpulver (ich habe Champ Muscle Protein 90 Vanille genommen)
  • 14 g Kakaopulver
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • etwas Süßstoff (je nach Geschmack)
Zubereitung:
Alle Zutaten verrühren. Ich mache das mit meinem Stabmixer. Dann die Hälfte des Teiges in der Mitte eines großen, flachen Tellers verteilen. Für ungefähr 2 Minuten bei höchster Stufe in die Mikrowelle geben. Man kann richtig zuschauen, wie der Pfannkuchen aufgeht und immer größer wird.

Nährwerte:
Ein Pfannkuchen hat: ca. 150 kcal, 28g Eiweiß, 3 g Kohlenhydrate, 3 g Fett

 

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Der Herbst steht vor der Tür - Apfelmus



Zutaten: 
  • 1 kg Äpfel
  • 200 ml Apfelsaft
  • 50 g Zucker (oder mehr oder weniger, je nach Geschmack)
  • Saft einer halben Zitrone
  • Schale einer unbehandelten Zitrone
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Vanilleschote

Zubereitung:



Die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und die Äpfel in Stücke schneiden Die Vanilleschote aufschneiden und das Mark auskratzen. Alle Zutaten in einen großen Topf geben und bei mittler Hitze köcheln lassen. Dabei immer wieder mal umrühren. Wenn die Apfelstücke weich sind und zerfallen, greife ich wieder zum meinem Lieblingsküchengerät, dem Stabmixer und püriere damit das Apfelmus. Zuvor fische ich natürlich noch die Zitronenschale und die Vanilleschote heraus. Fertig.

Apfelmus kann man prima einfrieren.
Oder man macht es wie in alten Zeiten und füllt es noch heiß in mit kochendem Wasser ausgespülte Gläser. Die Deckel müssen ebenfalls mit heißem Wasser ausgespült werden. Die gefüllten Gläser dann ein paar Minuten auf den Kopf stellen. So hält Apfelmus mindestens ein halbes Jahr - wenn es nicht bis dahin aufgegessen ist.
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Ziegenfrischkäse-Walnuss-Taschen


Blog-Event LXXXI - Knacken & Backen und eine KitchenAid gewinnen! (Einsendeschluss 15. September 2012)

Zutaten (für ca. 22 Stück):
Für den Mürbteig:
  • 150g kalte Butter, in kleine Flöckchen geschnitten
  • 300g Mehl
  • 2 Eier (Größe M)
  • evtl. etwas kaltes Wasser
Für die Füllung:
  • 50g Honig
  • 100g gehackte Walnüsse
  • 100g Ziegenfrischkäse
  • 3 TL Lavendelblüten (gibt es als Tee zu kaufen; oder natürlich aus dem eigenen Garten)
außerdem: zwei Eigelb

Zubereitung:
Das Mehl und Butterflöckchen in einer Schüssel mit den Knethaken des Rührgeräts auf höchster Stufe so lange vermengen, bis lauter kleine Brösel entstanden sind. Dann die Eier dazugeben und weiterkneten. Wenn die Masse zu trocken ist, gibt man noch etwas kaltes Wasser dazu. Mit den Händen den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einpacken und ab damit in den Kühlschrank – für mindestens eine halbe Stunde. Der Teig muss abkühlen, sonst ist er zu weich und klebt beim Weiterverarbeiten zu sehr.

Während Euer Teig schön abkühlt, könnt Ihr die Füllmasse vorbereiten. Dafür die Walnüsse fettfrei in einer Pfanne anrösten. Fettfrei – nun ja, die Dinger bringen ja mit einem Fettanteil von 64% schon genug eigenes Fett mit. Die Walnüsse zusammen mit dem Ziegenfrischkäse, dem Honig und den Lavendelblüten vermengen.

So nun muss der Teig verarbeitet werden. Dazu rollt man den Teig ca. 3 mm dünn aus und sticht runde 5-6 cm große Kreise aus. Oder noch einfacher: einfach Vierecke schneiden.
Ich habe mein Raviolibrett dafür verwendet.
Ein Kleks Füllung in die Mitte geben, die Ränder mit Eigelb bestreichen und den anderen Teigkreis darüberlegen und an den Enden zusammendrücken. Die fertigen Taschen ebenfalls mit Eigelb bestreichen.

Im auf ca. 180°C vorgeheizten Backofen für 15-20 Minuten goldgelb backen.


Ein Blog, den ich schon seit langem eifrig verfolge, fordert gerade dazu auf, mit Walnüssen etwas im Ofen zu zaubern. Und dies hier ist mein Beitrag.

Blog-Event LXXXI - Knacken & Backen und eine KitchenAid gewinnen! (Einsendeschluss 15. September 2012)
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Zwetschgenkuchen



Zutaten:
  • 375g Mehl
  • 1/2 Päckchen Frischhefe (=21g)
  • 50g Zucker
  • 45g Butter
  • 150ml Milch
  • 1 Ei
  • 2,5kg Zwetschgen
Zuerst den Hefeteig zubereiten. 
Dazu die Milch leicht erwärmen. Die Hefe und etwas Zucker hineingeben und das Ganze mit meinem Allzweckküchengerät, dem Stabmixer, vermischen. Die Butter schmelzen.
Das Mehl in eine Rührschüssel geben. Die Milchmischung, den restlichen Zucker und das Ei hinzugeben und mit den Knethaken des Rührgeräts verkneten. Nach kurzer Zeit die flüssige Butter dazugeben. Und dann ganz lange kneten, mindestens so lange bis sich der Teig sich von der Rührschüssel ablöst und die Schüssel sauber aussieht. Der Teig muss jetzt erstmal ca. eine Stunde "gehen". Am Besten macht er dies an einem warmen Ort. Dabei kann er sein Volumen locker mal verfünffachen. Also nehmt eine entsprechend große Schüssel und deckt sie mit einem Küchentuch ab.

In der Zwischenzeit erledigt man den lästigsten Teil dieser Arbeit: Die Zwetschgen aufschneiden und entsteinen. Die beiden Hälften der Zwetschgen können ruhig zusammenhängen bleiben.

Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Dann den Teig nochmal kurz durchkneten und mit einem Nudelholz auf die Größe eines Backblechs walken. Den Teig in das Backblech legen und eventuell nochmal etwas in Form ziehen. Die Ränder etwas nach oben ziehen, so dass später der aus den Zwetschgen austretende Saft nicht überläuft.

Die Zwetschgen auf den Teig schichten.
Nach Belieben Zucker darüberstreuen. Ich bevorzuge die kalorienärmere Variante und streue nach dem Backen Diabetikersüße drüber - nach dem Backen, weil Süßstoffe meist nicht hitzestabil sind.

Und nun geht es für ca. 40 Minuten in den Ofen. Schon bald verbreitet sich ein herrlicher Zwetschgenduft in der ganzen Wohnung ...


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Dorade aus der Folie

















Das ist die wohl einfachste und unkomplizierteste Art, Fisch zuzubereiten.
Den Fisch waschen, trockentupfen, den Rücken mit ein paar Querschnitten einschneiden (damit die Gewürze besser einwirken können), mit den Lieblingsgewürzen von allen Seiten und auch im Bauchraum einreiben. Ein bisschen Olivenöl drüber, in Alufolie einpacken. Fertig.
Nach ungefähr 20 Minuten im 180°C heißen Ofen ist er fertig.
Keine Fettspritzer, kein Abwaschen. Nur genießen.
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Pfannendorade

Dorade - in Mehl gewendet und in der Pfanne gebraten




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